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Ein klares Bekenntnis machen die Freien Wähler an festen finanziellen Zusagen gegenüber den Kliniken fest: "Immer wieder flammen Debatten auf, in denen vermeintliche Experten die Schließung von kleineren und mittleren Kliniken fordern. Die Corona-Pandemie verbunden mit der Verpflichtung aller Kliniken entsprechende Kapazitäten für Corona-Patienten vorzuhalten, begünstigt diese Debatte. Die Vorhaltesituation hat dazu geführt, dass allen Kliniken die Einnahmen aus verschobenen bzw. nicht durchgeführten OPs fehlen. Die Kosten für Unterhalt und Personal hingegen bleiben bestehen. Die Kliniken geraten so automatisch in finanzielle Schieflage. Eine Schieflage die mancher Politiker nutzt, um die Forderung nach Schließung von Kliniken und der Reduzierung von Klinikstandorten zu fordern."

Für die Freien Wähler Main-Kinzig ist diese Denke ein Schritt in die falsche Richtung. Gerade die Corona-Pandemie habe in den zurückliegenden Monaten gezeigt, wie sehr sich die Bürgerinnen und Bürger im Main-Kinzig-Kreis auf ihre Kliniken im Kreis verlassen konnten, so FW-Kreistagsabgeordneter Carsten Kauck, selbst Aufsichtsratsmitglied der Main-Kinzig-Kliniken. Keine der Kliniken brauche sich zu verstecken. Am Beispiel der Main-Kinzig-Kliniken mit ihren beiden Standorten in Gelnhausen und Schlüchtern zeigen die Freien Wähler auf, wie breit man dort in der medizinischen Versorgung der Bürger vor Ort aufgestellt sei: "Die in kommunaler Trägerschaft durch den Main-Kinzig-Kreis geführten Kliniken verfügen über ein breites medizinisches Angebot, dessen Qualität auf dem hohen Ausbildungsstand seiner Ärzte und des Pflegepersonals beruht. Ergänzt wird das Ganze noch durch eine enge Verzahnung und Zusammenarbeit der Main-Kinzig-Kliniken mit dem Universitätsklinikum in Frankfurt am Main und den Städtischen Kliniken der Stadt Fulda. Trotz dieser herausragenden Leistungen sehen sich auch die Main-Kinzig-Kliniken vor einer finanziell angespannten Situation. Sie teilen das Leid vieler anderer Kliniken. Die Freien Wähler Main-Kinzig zeigen sich daher erfreut, dass der Gesellschafter der Kliniken, der Kreis, in der letzten Kreistagssitzung für die Aufstockung des Eigenkapitals der Kliniken gestimmt hat. Ein deutliches Bekenntnis des Kreises zu seinen Kliniken", wie die Freien Wähler meinen.

Abschließend heißt es in der Pressemitteilung: "Diese Eigenkapitalaufstockung und immer wieder geleisteten Zuschüssen zu Anschaffungen und Investitionen werden jedoch alleine die wirtschaftliche Situation von Kliniken nicht lösen. Deshalb fordern die Freien Wähler von den Verantwortlichen im Bund und Land ein klares Bekenntnis zu den Kliniken im ländlichen Raum und eine solide Grundfinanzierung dieser. Es müsse feste Zuschüsse für die Kliniken geben, die kostendeckend bemessen sind und mit denen die Kliniken verlässlich planen können."

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