SPD für Hochschulstandort im MKK

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Die SPD im Main-Kinzig-Kreis setzt sich für die Ansiedlung einer Außenstelle einer Hochschule im Main-Kinzig-Kreis ein, um so den Bildungs- und Wirtschaftsstandort weiter zu stärken.

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„Wir sind ein starker und erfolgreicher Landkreis, aber uns fehlt definitiv eine Möglichkeit zum Studium, obwohl ich immer wieder von jungen Menschen höre, dass sie auch sehr gerne im Main-Kinzig-Kreis studieren würden. Und genau für diese jungen Menschen wollen wir eine Perspektive schaffen, um sie vor allem an unseren Main-Kinzig-Kreis und somit die heimische Wirtschaft zu binden“, so begründet Thorsten Stolz, Spitzenkandidat der SPD Main-Kinzig, seine Überlegungen im Main-Kinzig-Kreis die Dependance einer Hochschule anzusiedeln. Dies könne auch ein weiterer Baustein sein, um dem Fachkräftemangel in der Region entgegenzuwirken, so Stolz. „Im technischen Bereich, aber auch in den Sozialberufen könnten wir durch eine solche Kooperation nicht nur zukünftige Fachkräfte im Kreis ausbilden, sondern auch leichter neue Kräfte anwerben“. Es sei unverständlich, dass zwischen Frankfurt und Fulda - von der Brüder-Grimm-Berufsakademie in Hanau abgesehen - keine Möglichkeit für einen Studienabschluss bestehe.

Erste Gespräche seien bereits geführt worden. Der Landtagsabgeordnete Christoph Degen, der Mitglied im für die Hochschulen zuständigen Ausschuss für Wissenschaft und Kunst des Landtags ist, habe erste Kontakte zu zwei hessischen Hochschulen hergestellt. „Die Gespräche sind am Laufen und das Interesse und Potential eines Außenstandorts einer bestehenden Hochschule bei uns im Landkreis zu eröffnen, ist definitiv da“, berichtet Thorsten Stolz. Das Modell sei nicht neu, so Christoph Degen. „Inzwischen gibt es eine ganze Menge von Außenstellen hessischer Hochschulen in verschiedenen Teilen unseres Bundeslandes. Wesentlich dafür ist in der Regel die Kooperationsbereitschaft der heimischen Wirtschaft, um Anknüpfungspunkte zu finden. So gibt es Konzeptionen, die ein Hochschulstudium plus Berufserfahrung vermitteln. Die Studierenden sind dann am Hauptstandort der Hochschule immatrikuliert und haben gleichzeitig einen Studienvertrag mit einem Unternehmen aus der Region in der Tasche.“

Dass der Main-Kinzig-Kreis als einwohnerstärkster Landkreis alles mitbringt, was für die Außenstelle einer Hochschule nötig ist, davon zeigen sich Stolz und Degen überzeugt. „Wir haben eine hervorragende Infrastrukturanbindung durch die Regionalbahn und die Autobahnen A66 und A45 ins ganze Land, ausreichend Freizeitangebote und vor allem eine große Vielfalt an Unternehmen, die in als Kooperationspartner in Frage kommen. Wir sind optimistisch die begonnenen Gespräche zügig wieder aufzunehmen, die durch die Corona-Pandemie zunächst unterbrochen wurden. Eines ist aber von vornherein klar: Welche Immobilie in welcher Kreiskommune in Frage kommt, da liegt die Entscheidungshoheit ganz klar bei der Hochschule und das wird kein Wünsch-Dir-Was-Konzert“.

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