Vorurteile und Berührungsängste abbauen

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Seit 2005 gibt es die Deutsche Unfall- und Katastrophenopferhilfe e.V..

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Gegründet wurde sie von Jens Maspfuhl aus Bruchköbel, der 2003 so schwer in Thailand verunfallte, dass er seitdem ab der Brust abwärts gelähmt ist. Seinen Lebensmut hat er dennoch nicht verloren, sondern setzt sich seither mit ganzer Kraft für das Thema Inklusion ein. Eine wichtige Rolle spielt dabei der Sport; so veranstaltet der Verein in jedem Jahr ein Charity Golf-Turnier, um Spenden für verschiedene Projekte zu sammeln.

Aktuell bauen Maspfuhl, vor seinem Unfall – und auch heute noch – selbst passionierter Golfer, und seine Mitstreiter das „Hessische Golf-Leistungszentrum für Men­schen mit Behinderung“ auf. Dafür erhält der Verein nun eine Landesförderung in Höhe von 2000 Euro, wie der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad informiert. Schad, der auch behindertenpolitischer Sprecher seiner Fraktion in Wiesbaden ist, hatte die DUK im vergangenen Jahr besucht und sich über die Arbeit des Vereins ausführlich informiert.

„Sport ist beson­ders gut geeignet, um das gegenseitige Verständnis von Menschen mit und ohne Behin­derung zu stärken, sowie Vorurteile und Berührungsängste abzubauen“, heißt es in dem Begleitbrief zum Förderbescheid, den Peter Beuth, Staatsminister des Innern und für Sport, unterzeichnet hat. Auch Max Schad freut sich über die gute Nachricht aus der Landeshauptstadt. „Die DUK leistet wichtige Arbeit für Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen und schafft niedrigschwellige Angebote, die gerne angenommen werden. Gerade jetzt in der Corona-Krise verdient dieses Engagement auch finanzielle Unterstützung.“


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