Kreative Ideen zur Wiederbelebung der Innenstädte

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Die hessischen Innenstädte stecken mitten in einem schwerwiegenden strukturellen Wandel, welcher durch die Corona-Pandemie nochmals deutlich intensiviert wurde.

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Zur Wiederbelebung und Stärkung der Innenstädte wurde bereits Ende 2020 das „Bündnis für die Innenstadt“ mit einer Vielzahl an Partnerinnen und Partnern ins Leben gerufen. Daraus resultiert nun das mutige und innovative Landesprogramm „Zukunft Innenstadt“ mit einem Gesamtvolumen von 40 Mio. Euro bis Ende 2023.

Das hessische Wirtschaftsministerium hat ab sofort die erste Ausschreibungsrunde des Programms gestartet. Für Kommunen und lokale Initiativen stehen insgesamt 10 Mio. Euro für neue Ideen zur Wiederbelebung der Innenstädte bereit. Markus Hofmann, mittelstands- und kommunalpolitischer Sprecher der Fraktion von Bündnis 90/DIE GRÜNEN, zu den Zielen der Ausschreibung: „Unsere Innenstädte haben eine große Bedeutung im Alltag aller Bürgerinnen und Bürger. Dabei geht es eben nicht nur um das klassische Einkaufen, sondern in zunehmend großen Maße um ein Gesamtpaket aus Begegnung, Wohnen, Kultur, Kulinarik, Erholung, Bewegung und vieles mehr. Die Rolle einer lebenswerten Stadt muss weitergedacht und daher müssen zukunftsfeste, umfassende Konzepte gefunden werden. Mit dem Landesprogramm „Zukunft Innenstadt“ ermöglichen wir im ersten Step individuell passende Ideen mit viel Kreativität und Expertise auf lokaler Ebene zu erproben.“ Bis zu 250.000 Euro kann für eine Projektidee als Budget beantragt werden. Das Land Hessen übernimmt dabei mindestens 80 und maximal 90 Prozent der beantragten Fördersumme.

Mit einem weiteren Baustein, die Ausrufung des „Kommunalpreises“, fördert das hessische Wirtschaftsministerium Best-Practice-Beispiele. Zusätzliche Fördermittel von 1 Mio. Euro, 750.000 Euro und 500.000 Euro werden für die Plätze 1 bis 3 besonders kreativer und zukunftsweisender Innenstadt-Strategien mit Modellcharakter bereitgestellt. „In der Vergangenheit haben einzelne Events wie beispielsweise die Fuldaer Genusswochen 2020, eine Pop-up Gastronomie in Hanau oder das Klimanpassungsprojekt Offenbach Windgarten gezeigt, wie gut solche Neuerungen in den Innenstädten funktionieren können. Abschauen dieser und weiterer Modelle also ausdrücklich erwünscht“, so Markus Hofmann. Das Bewerbungsverfahren beginnt ab sofort und endet am 30. Juni.

Interessensbekundung können auf der Webseite der nachhaltigen Stadtentwicklung in Hessen eingesehen werden: https://nachhaltige-stadtentwicklung-hessen.de/.



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