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Angesichts der aktuell wieder deutlich steigenden Inzidenz Werte und der stagnierenden Impfbereitschaft ruft Bundestagsabgeordnete Bettina Müller alle dazu auf, die Impfangebote anzunehmen. Zum Schutz der Jüngsten. Viele Kinder, Jugendliche aber auch Eltern sehnen sich nach einer Rückkehr zum Präsenzunterricht. Die letzten 1,5 Jahre stellten für Familien eine extreme Belastung dar. „Die Sommerferien waren eine Zeit der Erholung und des Krafttankens. Jetzt gilt es, kein Kind mehr zurückzulassen - das bedeutet viel Arbeit, insbesondere in den Jahrgängen, die in diesem Jahr lange nicht in der Schule waren. Testen, Impfen und Digitalisieren werden auch im neuen Schuljahr die wichtigsten Bausteine für einen sicheren Schulbetrieb sein."

Müller betont jedoch, dass die Bildung der jungen Generation nicht von wankelmütigen Ministern abhängen darf. Die Erfahrungen der letzten 1,5 Jahre haben gezeigt, dass vor allem die Schließung der Schulen nicht nur zu Lernrückständen, sondern auch zu vielfältigen sozialen und psychischen Problemen bei Schülerinnen und Schüler geführt habe. Daher schließt sie sich den Forderungen des hessischen Generalsekretärs Christoph Degen an die hessische Landesregierung an

Die Politik muss alles daransetzen, dass die sozialen Beziehungen vieler Schülerinnen und Schüler, die durch die Pandemie ohnehin stark gestört wurden, aufrechterhalten werden können. Weiterhin darf im nächsten Schuljahr kein einziges Kind mehr verloren gehen! Mehrere tausend junge Leute sind im vergangenen Jahr einfach abgetaucht. Lehrkräfte und sozialpädagogische Fachkräfte brauchen Unterstützung, um sich individuell und gezielt um diejenigen zu kümmern, die weniger gelernt haben oder weniger lernen konnten, weil sie keine Hilfe innerhalb und außerhalb der Familie hatten.

Es muss ein Masterplan für Chancengleichheit erarbeitet und umgesetzt werden. Zu sehr hat die Pandemie gezeigt wie der Bildungserfolg vom Einkommen der Eltern abhängt. Schulen in benachteiligten sozialen Lagen müssen personell gestärkt und Kooperation mit Jugendeinrichtungen sowie Stadtteilzentren in Quartieren mit besonderen Entwicklungsbedarfen ausgebaut werden. Wir brauchen mehr Geld für Gemeinwesen orientierte Projekte zur Verbesserung der Bildungschancen sowie einen echten Schub bei Ganztagsausbau.

Die Sanierung der Schulen muss oberste Priorität haben. Nur das Weiterleiten von Bundesmitteln an die Schulträger reicht nicht. Wir wollen in ganz Hessen gleiche und gute digitale Lehr- und Lernbedingungen. Das setzt aber eine Bestandserhebung und zentrale Steuerung und Förderung auf Landesebene voraus. Als wichtigster Maßstab muss die Sicherheit und das Wohlbefinden der jungen Generation alles Leiten - ein planloses Hickhack wie im letzten Schuljahr darf es nicht mehr geben. "Wir brauchen Planungssicherheit für die Schulen und die Familien statt Hinhalten und Wegdelegieren von Verantwortung."



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