FDP fordert Potentialanalyse zur Ansiedlung von Rechenzentren

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Die FDP-Kreistagsfraktion im Main-Kinzig-Kreis hat zur kommenden Kreistagssitzung am 29.10.2021 einen Antrag eingebracht, der bei positiver Beschlussfassung den Kreisausschuss damit beauftragt, eine Potenzialanalyse zur Ansiedlung von Rechenzentren im Main-Kinzig-Kreis zu erstellen.

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Ziel dieser Initiative der Freien Demokraten ist es, den Wirtschafts- und Bildungsstandort Main-Kinzig weiter zu stärken.

„Der Main-Kinzig-Kreis hat vor fast 10 Jahren mit der Vision einer kreisweiten Breitbandversorgung mit Glasfaseranschlüssen enormen Pioniergeist im Bereich der Digitalisierung bewiesen und profitiert von diesem Standortvorteil, der durch die breite Unterstützung durch die damalige Landesregierung von CDU und FDP möglich geworden ist, bis heute“, kommentiert der finanzpolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Kolja Saß. „Die Städte Hanau, Erlensee und Bruchköbel sind zurecht stolz auf die Ansiedlungen neuester Rechenzentren von Google. Nun gilt es, auch im übrigen Main-Kinzig-Kreis, weitere solcher Ansiedlungen zu organisieren und unseren Unternehmen und Unternehmer bestmöglich zu unterstützen“, ergänzt der ehrenamtliche Kreisbeigeordnete und ehemalige Stadtrat der FDP in Hanau, Prof. Dr. Ralf-Rainer Piesold.

„In einer zunehmend digitalisierten Welt kommen moderne und innovative Unternehmen ohne Rechenzentren kaum noch aus. Insbesondere für größere Unternehmensansiedlungen und die Ansiedlungen von Technologieunternehmen ist die räumliche Nähe zu Rechenzentren entscheidend“, kommentiert Saß weiter und ergänzt: „Hier hat der Main-Kinzig-Kreis ein hohes Potential der heimischen Wirtschaft tatkräftig unter die Arme zu greifen. Wir als FDP wollen auch dieses Potential unbedingt nutzen.“

„Die kreisangehörigen Kommunen sollten bei der Erstellung der Potentialanalyse beziehungsweise der Vorauswahl geeigneter Standorte durch den Kreisausschuss unbedingt einbezogen werden“, führt der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Prof. Joachim Fetzer, die Ausgestaltung der FDP-Initiative weiter aus und ergänzt: „Ebenso müssen die Ergebnisse der Analyse der FrankfurtRheinMain GmbH als der internationalen Standortvermarktungsgesellschaft der Region und dem Regionalverband FrankfurtRheinMain vorgestellt und durch den Kreis aktiv beworben werden, um den Main-Kinzig-Kreis und dessen Gewerbetreibende möglichst günstig in Stellung zu bringen.“



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