ACE fordert Tempolimit auf Autobahnen

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Der ACE Auto Club Europa betont anlässlich der beginnenden Koalitionsgespräche, dass der Abschlussbericht der Nationalen Plattform Zukunft der Mobilität (NPM) bei den Verhandlungen Berücksichtigung finden muss.

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Aus Sicht des zweitgrößten Auto Clubs Deutschlands geben die Handlungsempfehlungen des Expertenforums die Mindestanforderungen für die verkehrspolitische Arbeit der künftigen Bundesregierung vor. „Für eine erfolgreiche Verkehrswende muss nach Auffassung des Verbandes aber noch mehr getan werden“, stellte Kreisvorstandsmitglied und Pressesprecher Anton Hofmann im ACE Kreis Main-Kinzig (MKK) und Wetterau, fest.

Stefan Heimlich, Vorsitzender des ACE, erläutert: „Die Empfehlungen der NPM sind ein guter Kompromiss aller Beteiligten, bezahlbare, nachhaltige und klimafreundliche Mobilität zu ermöglichen: Sie zeigen die für die Verkehrswende nutzbaren technologischen Möglichkeiten auf und geben somit klare Orientierung für die künftige Verkehrspolitik. Unbedingt sollten sie schon jetzt in die richtungsweisenden Vorgespräche zur Regierungsbildung einfließen. Denn auf Grundlage der NPM-Bilanz müssen künftig Gesetze entstehen, die unsere Mobilität der Zukunft bestimmen. Die jahrelange, wertvolle Arbeit zur strategischen Weichenstellung im Mobilitätsbereich darf nicht in der Schublade verschwinden!“ 

Der ACE versteht die Handlungsempfehlungen der NPM als Richtwerte, was Politik, Wirtschaft und Gesellschaft leisten müssen, um die Verkehrswende überhaupt zu erreichen.  In seinen Forderungen geht der Auto Club und Mobilitätsbegleiter noch darüber hinaus: Die künftige Bundesregierung muss im Sinne des Klimaschutzes dringend den Förderstopp für die Übergangstechnologie der Plug-in-Hybride umsetzen. Für das Erreichen der Vision Zero ist zudem ein Tempolimit von 130 km/h auf Autobahnen ein wesentlicher Baustein. „Außerdem muss mittelfristig ein gesetzlicher Rahmen zur Verkehrsvermeidung und -verlagerung abgesteckt werden“, betont Stefan Heimlich. „Für die Akzeptanz ist entscheidend, nicht nur von oben zu delegieren, sondern die Menschen einzubeziehen: Mobilität geht jeden etwas an. Jeder Verkehrsteilnehmende sollte umfassend informiert und beteiligt werden, dann können auch alle ihren Beitrag leisten.“

Der ACE ist in der Arbeitsgruppe 2 „Alternative Antriebe und Kraftstoffe für nachhaltige Mobilität“ in der NPM vertreten. Diese betrachtet für alle Verkehrsträger technologieoffen alternative Antriebe und Kraftstoffe im Hinblick auf ihren Beitrag zu nachhaltiger Mobilität und damit zur Erreichung der klima- und energiepolitischen Ziele der Bundesregierung 2030 und 2050. Seit Ende 2019 bringt der ACE zudem seine Expertise bei einer neu gegründeten Fokusgruppe ein, die sich mit der Kundenakzeptanz von Elektromobilität beschäftigt.



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