Aloys Lenz für 50 Jahre CDU-Mitgliedschaft geehrt

Politik
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Am Freitag (05.11.) wurde in der routinemäßigen Jahreshauptversammlung der CDU-Erlensee auch das auswärtige Mitglied, der frühere Landtagsabgeordnete Aloys Lenz für 50 Jahre CDU-Mitgliedschaft geehrt.

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Lenz war von 1981-2013 direkt gewählter Abgeordneter im Wahlkreis Hanau, zu dem auch Erlensee und seine Heimatgemeinde Großkrotzenburg gehörten. Glückwünsche kamen nicht nur von der Vorsitzenden Birgit Behr sowie vom gesamten Stadtverband, auch der Generalsekretär der CDU Deutschlands, Paul Ziemiak gehörte zu den Gratulanten.

"Lenz hat sich jahrzehntelang, und schließlich erfolgreich um den Ausbau der Umgehungsstraße Erlensee/Neuberg gekümmert, die 30 Jahre lang zum Ärger der ganzen Stadt als Ruine dahindämmerte. Auch die umfänglichen vorgezogenen Umbaumaßnahmen der Leipziger als Durchgangsstraße sind auf sein Engagement zurückzuführen. Ebenfalls ist der Polizeiposten am Rathaus sein Verdienst. Nach über zehnjähriger Blockade durch die Ministerialbürokratie ist es ihm schließlich gelungen, in einem persönlichen Gespräch den damaligen Innenminister Boris Rhein zu überzeugen, dass Erlensee Stadt werden muss. Dafür wurde ihm auf Initiative des SPD-Bürgermeisters die Ehrenbürgerwürde der neuen Stadt verliehen", heißt es in einer Pressemitteilung.

Auch für die Interessen seiner Heimatgemeinde Großkrotzenburg habe sich Lenz ganz entschieden engagiert. So habe er durch einen Antrag in der Gemeindevertretung erreicht, dass die Jahrzehntelang fremdgenutzte Synagoge saniert worden sei und sie anschließend eine würdige Funktion erhalten habe. Nach der Wiedervereinigung habe er durch einen persönlichen Besuch vor Ort die Paten- bzw. Partnerschaft mit der sächsischen Gemeinde Oederan in die Wege geleitet. Zu dieser Zeit sei es auch gelungen, dass gegen den "zähen Widerstand des Wirtschaftsministeriums", das sie als Kohlereservelager deklariert hatte, 1990 die Schifflache wieder zum Naturschutzgebiet erklärt worden sei.

"In zwei monatelangen Unterschriftenaktionen ist es Lenz und seinen damaligen Mitstreitern der Jungen Union- die es schon lange in Großkrotzenburg nicht mehr gibt – den politisch einseitig beeinflussten „Herold“ abzuschaffen und durch den unabhängigen „Freitag aktuell“ zu ersetzen – zur Zufriedenheit aller Bürgerinnen und Bürger. Auch die vor vier Jahren durchgeführte Kampagne zur Beibehaltung des Strandbads „Spessartblick“ in Gemeindehand war ein voller Erfolg. Über die Fraport AG hatte Aloys Lenz den sehnlichsten Wunsch der Krotzenburger „Germania“ erfüllen können: Ein Freundschaftsspiel gegen den Erstligisten „Eintracht Frankfurt“ 2012. Das erste Tor schoss übrigens ein Krotzenburger, die übrigen sieben leider die Profis der anderen …", heißt es in der Pressemitteilung abschließend.

 



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