SPD tauscht sich über Zukunft der Mobilität aus

Politik
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Im Rahmen einer gemeinsamen Sitzung des Unterbezirksvorstandes sowie des Arbeitskreises Mobilität gab Prof. Dr. Volker Blees von der Hochschule Rhein-Main Wiesbaden neue Impulse zur Mobilitätwende.

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Mobilität müsse ökonomisch, ökologisch und sozial sein. Gegenstand des Inputs von Professor Blees war eine Einführung in die Probleme, die mit einer starken Nutzung des Autos einhergehen: vom Flächenverbrauch, schlechter Nutzungsquote eines Autos bis zur Umweltschädlichkeit.

"Die Mobilitätswende ist jedoch kein einfaches Unterfangen, wobei es dabei wenig an einem Wissensdefizit, sondern vielmehr an einem Umsetzungsdefizit liegt. Am Ende ist es zentral, dass wir auch einen Mentalitätswandel in der Gesellschaft anstoßen. Einfach formuliert: Es braucht auch die Freiheit, das Auto nicht zu nutzen“, macht Alexander Heger für den Arbeitskreis Mobilität klar.

„Um die Mobilitätswende zu erreichen, muss bei der Stadt- und Regionalplanung angesetzt werden. Der interkommunale Ansatz spielt dabei zudem eine entscheidende Rolle. Zudem muss eine hohe Verkehrssicherheit gewährleistet werden. Um die Emissionen im Verkehrssektor zu reduzieren, müssen Fuß, Rad und ÖPNV gestärkt und besser vernetzt werden. Dabei kann Digitalisierung eine entscheidende Rolle spielen. Und schließlich muss die Politik immer ganzheitlich denken und hinter einem starken Mobilitätsangebot stehen“, stellt Professor Volker Blees in seinem Vortrag klar.

Im Nachgang tauschten sich die Beteiligten über konkrete Anwendungsfälle und neue Finanzierungsmöglichkeiten für den ÖPNV aus. Die Beteiligten waren sich einig, dass ein vernünftiges Mobilitätsmanagement notwendig ist, das an den Bedürfnissen der Menschen ansetzt.

„Die Mobilitätswende kann nur durch ein verbessertes Angebot und einer höheren Qualität erreicht werden“ erläutert der Vorsitzende der SPD Main-Kinzig, Andreas Hofmann. „Die konkreten Maßnahmen, um die Verkehrswende zu erreichen, werden durch den Arbeitskreis Mobilität und die SPD Main-Kinzig weiter vorangebracht werden“, betonen Alexander Heger und Andreas Hofmann.



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