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Insgesamt zehn Abgeordnete haben politische Patenschaften für Gefangene aus dem Iran, China, Kuba und Belarus übernommen. Die Aktion entstammt einer Kooperation mit der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM), die sich im Rahmen eines Patenschaftsprogramms für die Freilassung von willkürlich politisch Inhaftierten einsetzt. 

Auch der Fliedener Landtagsabgeordnete Markus Hofmann macht sich für Menschenrechte stark und wird Pate für den iranischen Tier- und Umweltschützer Sam Radjabi. Der Iraner ist unter Vorwand zu einer langjährigen Haftstrafe wegen seines umweltpolitischen Engagements verurteilt worden. „Es ist mir unbegreiflich, wie ein Mensch, der sich für den Schutz der Arten und der Umwelt in seinem Land einsetzt, der Freiheit beraubt werden kann. Sam Radjabi leistet ungemein wichtige Arbeit, um die zunehmende Umweltzerstörung im Iran öffentlich zu machen und gleichzeitig seltene Arten wie den asiatischen Geparden zu schützen. Dafür musste er mit seiner Freiheit bezahlen.“

Das Patenschaftsprogramm der IGFM zielt darauf ab, Menschenrechtsverletzungen in verschiedenen Ländern der Welt sichtbarer zu machen und im besten Fall Freiheit und Gerechtigkeit für die willkürlich Inhaftierten zu erreichen. „Ich hoffe es schließen sich noch mehr Abgeordnete aus dem Hessischen Landtag dem Patenschaftsprogramm an,“ so Markus Hofmann.

Mehr Informationen unter: menschenrechte.de/sam-radjabi/



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