Die Pandemie mit den erforderlichen Schließungen und Kontaktbeschränkungen hat die Situation noch weiter verschärft. Deshalb gibt es nun zahlreiche Initiativen und finanzielle Förderungen um die Zentren und Ortskerne größerer als auch kleinerer Städte wieder aufzuwerten und neu zu beleben.

Das Land Hessen hat bei seinem Programm „Zukunft Innenstadt“ bereits die zweite Bewerbungsrunde eingeläutet. Markus Hofmann, kommunalpolitischer Sprecher GRÜNEN Landtagsfraktion, erläutert das Programm: „Im vergangenen Jahr profitierten schon 110 Kommunen mit ihren guten Konzepten von insgesamt 27 Mio. Euro. Dieses Jahr sind weitere 10 Mio. für bis zu drei Projekte pro Kommune bereitgestellt. Hierbei ist Kreativität gefragt, denn die Projekte sollen nicht nur mit Bürgerinnen und Bürgern gemeinsam entwickelt werden, sondern auch Ideen für die neue Nutzung von Gebäuden und Freiflächen schaffen. Bewerbungsfrist ist der 16. Mai.“

Zusätzlich können Hessens Kommunen vom Bundesprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ profitieren. Insgesamt 24 hessische Städte und Gemeinden werden hiermit gefördert, u.a. Bad Soden-Salmünster, Bruchköbel, Hanau und Wächtersbach, die mit neuen Ideen und kreativen Ansätzen die Vielfalt in ihren Innenstädten erhalten wollen.

„Die Investitionen können Initialzündung sein, um unsere Zentren im Rennen um die Gunst der Bürger*innen gegen Onlinehandel und Handel auf der ‚grüne Wiese‘ wieder in Führung gehen zu lassen. Lebendige Zentren in Mixed-Use, mehr Grünflächen, weniger Autos, ein starker Handel, Gastronomie und soziokulturelle Angebote bilden die richtige Mischung, die einzig und allein unsere lokalen Händler, Gastronomen und Menschen vor Ort in Hessens Kommunen bieten können,“ so Markus Hofmann.


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