Neugründung des Rings politischer Jugend

Von links: Jannik Marquart, Aaron Heß, Ronaldo Jose de Sousa Cunha, Alexander Kuhne, Céline Bousonville & Marcus Azari (Jugendarbeit MKK).

Politik
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Am vergangenen Sonntag hat sich der „Ring politischer Jugend Main-Kinzig“ neu gegründet.

Der RpJ setzt sich das Ziel, Angebote der politischen Bildung für Schülerinnen, Schüler und junge Erwachsene zu gestalten. „Nur 56% Wahlbeteiligung bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen sollten uns Warnung genug sein, junge Menschen zur Beteiligung an demokratischen Prozessen zu motivieren”, so Ronaldo de Sousa Cunha von den Kreisjusos, der für die ersten zwölf Monate den Vorsitz des RpJs übernimmt.

Der RpJ, dessen weitere Vertretenden namentlich Céline Bousonville und Jakob Mähler (Grüne Jugend), Jannik Marquart (JU), Aaron Heß (JuLis) und Alexander Kuhne (Solid) sind, hat es sich zum Ziel gesetzt, bei der Landtagswahl im nächsten Jahr in den drei Wahlkreisen des Main-Kinzig-Kreises über 70% Wahlbeteiligung zu erzielen. Im Sinne des Jahres der europäischen Jugend plant der RpJ die Organisation mehrerer Podiumsdiskussionen an Schulen im Main-Kinzig-Kreis. Neben eigenen Aktionen möchte der RpJ gemeinsam Flagge gegen jede Form von Extremismus und Diskriminierung auf Kundgebungen und Veranstaltungen zeigen.

rpjmkk az

Von links: Jannik Marquart, Aaron Heß, Ronaldo Jose de Sousa Cunha, Alexander Kuhne, Céline Bousonville & Marcus Azari (Jugendarbeit MKK).


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