Messe Wächtersbach: Landrat Stolz zieht positive Bilanz

Von links: Landrat Thorsten Stolz bei der Messe-Eröffnung mit Bürgermeister Andreas Weiher, Staatsministerin Kristina Sinemus und Messe-Geschäftsführerin Ute Metzler.

Politik
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Der Main-Kinzig-Kreis zieht ebenfalls eine positive Bilanz aus der Teilnahme an der 72. Messe Wächtersbach.

„Es war ein wichtiges Signal und eine erfolgreiche Rückkehr in die Normalität in weiterhin unruhigen Zeiten. Es war ein Signal des Aufbruchs in der Region“, sagt Landrat Thorsten Stolz (SPD). Er dankt allen Beteiligten, die diese traditionelle Veranstaltung möglich gemacht haben und den Besucherinnen und Besuchern für ihre Treue zur größten Verbrauchermesse in der Region.

Das Team um Messe-Geschäftsführerin Ute Metzler und Bürgermeister Andreas Weiher (SPD) sei trotz widriger Bedingungen mit großem Optimismus und viel Herzblut an die Vorbereitungen gegangen, um nach zweijähriger Zwangspause wieder ein attraktives Programm auf die Beine zu stellen. „Wir können feststellen, dass sich der Einsatz gelohnt hat und entsprechend von der Bevölkerung honoriert wurde“, sagt Thorsten Stolz. Auch von Seiten der Aussteller wurden der Optimismus und die Begeisterung aufgegriffen und weitergetragen.

Auch der Main-Kinzig-Kreis selbst war mit einem großen Aufgebot vertreten und präsentierte sich als moderne und leistungsfähige Verwaltung. Zudem nutzen mehrere Tochterunternehmen des Kreises die Plattform der Messe Wächtersbach, um mit ihren Kundinnen und Kunden in den unmittelbaren Dialog zu treten. Die erste Bilanz fällt auch hier insgesamt positiv aus.

„Für die Region ist die Messe Wächtersbach ein wichtiger Beitrag zur Wirtschaftsförderung und ein unverzichtbarer Indikator für die Interessen und Bedürfnisse der Konsumenten“, erklärt der Landrat. Darüber hinaus sei das Messegelände immer auch ein Ort der Begegnung und des Dialogs. Ein unverwechselbares Markenzeichen sei dabei die große Vielfalt der Themen, Produkte und Dienstleistungen in Verbindung mit einem bunten Unterhaltungsprogramm. Als besonders gelungen bewertet er die Einbindung der Berufs- und Ausbildungsmesse (BAM) in das Programm. „Der Zuspruch zur BAM war großartig und es ist mehr denn je wichtig, dass sich Unternehmen und Institutionen aus der Region als attraktive Arbeitgeber präsentieren, denn wir sind mitten in einem Wettbewerb um qualifizierte und motivierte Nachwuchskräfte“, so der Landrat weiter.

Optimistischer Blick voraus: Weg der Modernisierung behutsam fortsetzen

Thorsten Stolz ist überzeugt, dass die Messe Wächtersbach auch in den kommenden Jahren eine sichere Zukunft hat und ein wichtiges Datum im Veranstaltungskalender bleiben wird. „Die vergangene Pause wurde genutzt, um einige Veränderungen vorzunehmen und auszuprobieren“, sagt Thorsten Stolz. Wenn dieser Weg der Modernisierung behutsam fortgesetzt werde, kann der Spagat aus Tradition und Innovation auch künftig gelingen. Ohne der detaillierte Auswertung vorgreifen zu wollen, wagt der Landrat schon jetzt den Blick auf das kommende Jahr. „Der Main-Kinzig-Kreis wird sich auch künftig als starker Partner der Messe auftreten und sich in großer Bandbreite präsentieren“, betont er. Für das Jahr 2024 werde angesichts des 50. Kreisjubiläums schon jetzt für einem würdigen Auftritt geplant. Bereits im kommenden Jahr werde der Main-Kinzig-Kreis zu diesem Thema im Rahmen der Messe erste Akzente setzen.

stolzmessebilanz az

Von links: Landrat Thorsten Stolz bei der Messe-Eröffnung mit Bürgermeister Andreas Weiher, Staatsministerin Kristina Sinemus und Messe-Geschäftsführerin Ute Metzler.


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