Katja Leikert: „Hinhören ist das A und O“

Politik

Am 10. und 11. Mai war die CDU-Bundestagskandidatin im Wahlkreis 180, Dr. Katja Leikert, mit ihrem Team und vielen Unterstützern in verschiedenen Städten und Gemeinden ihres Wahlkreises mit ihrer Muttertagsaktion unterwegs.

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Kreiswerke Main-Kinzig

leikert mutterleikert mutter1Station machte die Christdemokratin mit ihrer Verteilaktion in Bruchköbel, Langenselbold, Schöneck und Hanau. Erfreut zeigte sich Leikert über die vielen persönlichen Gesprächen. „Hinhören ist das A und O der politischen Arbeit. Nur so kann man Menschen erreichen und wichtige Anregungen aufnehmen“, ist die CDU-Kandidatin überzeugt.

Neben einem kleinen Dankeschön an die Mütter, war es aber auch das Ziel der Muttertagsaktion, auf die sogenannte Mütterrente aufmerksam zu machen. Hierfür hatte sich insbesondere die Frauen Union, eine Vereinigung der Frauen innerhalb der CDU, stark gemacht. „Ab 2014 soll die Erziehungszeit aller vor 1992 geborenen Kinder durch einen zusätzlichen Entgeltpunkt auf die Rentenansprüche der Mütter angerechnet werden. Konkret bedeutet das 336 Euro mehr pro Kind pro Jahr“, erläutert Katja Leikert. Dieses Thema liegt der Christdemokratin, die einen Schwerpunkt in der Familienpolitik hat, besonders am Herzen. „Mit dem geplanten Gesetz würde eine Verbesserung für bis zu acht Millionen Rentnerinnen einhergehen. Es ist zugleich eine Anerkennung für die Erziehungsleistung, denn wer Kinder erzieht leistet einen fundamentalen Beitrag für unsere Gesellschaft und stützt somit auch die umlagefinanzierte Rentenversicherung“, führt Dr. Katja Leikert dazu aus. „Ein weiteres Ziel wird es für meine Arbeit sein, die vollständige Angleichung der Rentenansprüche von derzeit veranschlagten drei Rentenpunkten schnellstmöglich zu erreichen“, macht die CDU-Politikerin abschließend noch einmal deutlich.

Foto: Die beiden Fotos zeigen Dr. Katja Leikert mit ihren Unterstützern bei der Muttertagsaktion in Langenselbold und Hanau.


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