Im Fokus des Dialogs mit dem Vorsitzenden Werner Beier standen vor allem die Aufgaben und aktuellen Herausforderungen der Feuerwehr im Main-Kinzig-Kreis. Der Kreisfeuerwehrverband besteht aus circa 130 Vereinen und 4.500 Mitgliedern im Main-Kinzig-Kreis und vertritt deren Anliegen.

Wie Werner Beier berichtete, sei die Gewinnung neuer Einsatzkräfte für die Zukunftsfähigkeit der Wehren von besonders großer Bedeutung. Nach wie vor gebe es vielerorts gute Einsatzstärken und stabile Strukturen. Bei einigen Wehren sei der Altersdurchschnitt hoch. Wie an vielen Stellen im Ehrenamt werde es auch für die Feuerwehr schwieriger, neue Mitstreiter für die Arbeit zu begeistern. „Um Nachwuchskräfte auszubilden und schon in jungen Jahren an uns zu binden, zählen wir vor allem auf die Kinderfeuerwehren sowie auf die bewährten Strukturen der Jugendfeuerwehr“, berichtete Beier. Aktuell diskutiere man in Feuerwehrkreisen auch, ob eine Anhebung der Altersgrenze für Einsatzkräfte erfolgen sollte.

Eine erhebliche Herausforderung für die Feuerwehren vor Ort sei die Gewährleistung der Tagesalarmsicherheit. Da zahlreiche Einsatzkräfte Berufspendler seien, erfordere die Gewährleistung der Tagesalarmsicherheit mitunter kreative Ideen bei den Wehren. Beier appellierte in diesem Zusammenhang an die Kommunalpolitiker in der Runde, bei der Personalpolitik vor Ort immer auch die Einsatzfähigkeit der Feuerwehren im Auge zu behalten. Zudem sei es wichtig, dass eine gute Ausbildung und hochwertige Ausrüstung zur Verfügung gestellt wird, damit sich die Kräfte vor Ort kontinuierlich weiterentwickeln könnten. Hier schilderte Beier den Eindruck, dass dies in den Kommunen fast ausschließlich sehr gut gelebt wird und das Ausstattungsniveau hoch sei.

Die Vertreter der CDU Main-Kinzig bedankten sich für das Gespräch. „Die Feuerwehren in unserem Kreis leisten beeindruckende Arbeit. Wir sehen für uns ganz klar den Auftrag, gute Rahmenbedingungen für die Feuerwehren zu wahren und das Bewältigung der bestehenden Herausforderungen aus der Politik heraus aktiv zu unterstützen“, so der CDU-Kreisvorsitzende Max Schad abschließend.

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