Erfreut ist Landrat Thorsten Stolz (SPD) über die Bestätigung, dass im Rahmen des Radlersonntags keine schweren Unfälle oder Zusammenstöße zu verzeichnen waren. „Damit können wir festhalten, dass der Freizeitspaß und das gemeinsame Erleben im Mittelpunkt standen“, so die zufriedene Bilanz der Organisatoren des Main-Kinzig-Kreises.

Diese besondere Veranstaltung funktioniert in der Größenordnung nur, weil viele engagierte Menschen mit großer Motivation im Einsatz sind. Insgesamt waren rund um diesen Tag  wieder etwa 3.000 Menschen auf den Beinen, darunter zahlreiche ehrenamtliche Vereinsmitglieder. „Mein ausdrücklicher Dank gilt sowohl den freiwilligen Helferinnen und Helfern als auch den vielen hauptberuflichen Kräften“, betont Landrat Thorsten Stolz.

So wären die Planung, Verkehrslenkung und Streckensicherung an vielen Knotenpunkten ohne die Mitwirkung der Polizei undenkbar. Die Beamten in Uniform sorgen dafür, dass folgenschwere Begegnungen zwischen Autos und Radfahrern möglichst ausbleiben. Unverzichtbar sind auch die rund 90 Helferinnen und Helfer für den Sonderzug. Besondere Anerkennung verdienen alljährlich die Männer und Frauen der Rettungsdienste und Feuerwehren für ihre Mitwirkung.

Nicht zu vergessen seien die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der beteiligten Ordnungsämter und Bauhöfe sowie von Hessen Mobil, die eine zentrale Aufgabe bei der Absicherung rund um „Hessens längstes Straßenfest“ übernehmen. Hinzu kommen die zahlreichen Vereine, Unternehmen und Institutionen, die nicht nur für Speisen und Getränke, sondern auch für Gelegenheiten zum Entspannen und zur Unterhaltung sorgen. Rund 1.000 Frauen und Männer sind hierbei ehrenamtlich eingebunden. Auch in diesem Jahr verschönerten Musikbeiträge von Orchestern oder Bands den Aufenthalt und es fanden in mehreren Orten entlang der Strecke besondere Feste statt.

Bereits am Freitag und am frühen Morgen des vergangenen Sonntags begannen die Vorbereitungen für den Radlersonntag. Es wurden entlang der Strecke zahlreiche Versorgungsstände, Aktionsbühnen für die Unterhaltung sowie mehrere Erste-Hilfe-Stationen und Servicestellen aufgebaut und die gesamten Absperrungen installiert. Die Aufräumarbeiten im Anschluss erfordern ebenfalls noch einmal eine besondere Energieleistung.

Der Landrat dankt darüber hinaus den rund 20 Firmen, Betrieben und Organisationen die mit ihren Aktionen und ihren Anzeigen als treue Förderer die beliebte Veranstaltung unterstützen. Nur aufgrund des Zusammenwirkens der vielen Akteure ist dieses großartige Freizeitvergnügen überhaupt möglich. Zudem sei der Wert als indirekte Vereinsförderung und als Tourismuswerbung unbezahlbar.

polizeisichertradstrecke az


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