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Dazu äußert sich der Fraktionsvorsitzende der AfD, Jürgen Mohn: "Wir sehen mit Sorge, dass die Probleme zur Unterbringung dieser Menschen im Kreis immer weiter zunehmen. Nahezu einhundert Prozent aller Unterkünfte, die sich in Besitz der Kommunen befinden, sind voll. Viele Städte und Gemeinden haben ihre Grenzen zur Aufnahme Geflüchteter längst erreicht. Die Hilferufe der Bürgermeister aus den  Rathäusern nehmen zu. Jetzt will sich der Landkreis noch mehr engagieren und erhebliche Mittel in den Bau von zusätzlichen Kapazitäten investieren. Dazu hat die AfD Fraktion nun offiziell Fragen an den Landrat gestellt. Für uns sind Offenheit und Transparenz bei der Vorbereitung politischer Entscheidungen wichtig. Wir und die Bürger möchten wissen, an welchen Standorten ist der Bau von Hallen in Leichtbauweise oder anderer Bauweise geplant, wie viele Menschen können maximal in den einzelnen neuen Standorten dieser Unterkünfte untergebracht werden, wie hoch sind die geplanten Kosten für die Errichtung der Unterkünfte an den einzelnen Standorten, in welcher Höhe wird der Main-Kinzig-Kreis die Erstattung der Kosten beantragen und welche Art der Nutzung dieser Unterkünfte ist mittel- und langfristig geplant? Wir bitten den Landrat,  diese Fragen sehr zeitnah zu beantworten.“

 

 


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