Impfschäden: AfD beantragt Beratungsstelle im MKK

Politik
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Auch im Main-Kinzig-Kreis wird das Thema „Impfung“ und die etwaigen gesundheitlichen Folgen nach einer Impfung aus Sicht der AfD noch immer kontrovers diskutiert.

"Während die Verfechter von Impfungen darin ein probates Mittel sehen, die Krankheit zu bekämpfen, zweifeln andere diese Maßnahme an. Die Medizin stellt mittlerweile nicht mehr infrage, dass es auch bei Schutzimpfungen gegen das Corona Virus zu schwerwiegenden Folgeschäden gekommen ist. Betroffene sind häufig überfordert, etwaige Ersatzansprüche zu erkennen oder zu verstehen. Ihnen fehlt dann ein unabhängiger, persönlicher Ansprechpartner. Dieser müsste beraten, Wege aufzuzeigen und Kontakte vermitteln. Derzeit werden betroffene Bürger meist an Haus- oder Impfärzte und auf die Krankenkassen verwiesen", heißt es in einer Pressemitteilung.

Dies sei keine ausreichende Lösung: "Wegen der unterschiedlichen Interessenlagen von Patienten, der Pharmaindustrie, der Ärzteschaft, den Krankenkassen und insbesondere der politisch Verantwortlichen, ist es angezeigt, eine unabhängige Beratungsstelle im Main-Kinzig-Kreis einzurichten. Dort könnten die Hilfe suchenden Bürger unabhängig, kompetent und niederschwellig beraten werden. Die AfD Fraktion im Kreistag hat dazu jetzt einen entsprechenden Antrag gestellt. Wir haben die Verantwortung, Betroffene nicht alleine zu lassen“, so die AfD abschließend.

 


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