Landtagswahl: CDU-Kreisvorstand schlägt Reul, Schad und Kasseckert vor

Von links: Max Schad, Heiko Kasseckert, Michael Reul.

Politik
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Neben der Landratswahl Anfang 2023 wirft auch die Hessische Landtagswahl, die voraussichtlich im Herbst kommenden Jahres stattfinden wird, ihre Schatten bereits voraus.

Wie die CDU Main-Kinzig mitteilt, hat der CDU-Kreisvorstand einstimmig die bisherigen Landtagsabgeordneten Max Schad (Wahlkreis 40 – Main-Kinzig I), Heiko Kasseckert (Wahlkreis 41 – Main-Kinzig II) und Michael Reul (Wahlkreis 42 – Main-Kinzig III) erneut als Kandidaten vorgeschlagen. Die offizielle Nominierung aller drei Bewerber durch die Delegierten der jeweiligen Wahlkreise soll am Montag, 10. Oktober, in der Klosterberghalle in Langenselbold erfolgen.

Der gemeinsame Veranstaltungsort soll die enge Zusammenarbeit der drei Abgeordneten zum Wohl des gesamten Main-Kinzig-Kreises zum Ausdruck bringen. Heiko Kasseckert und Michael Reul gehören dem Landtag bereits seit der Wahl 2013 als direkt gewählte Abgeordnete an; Max Schad konnte bei der Landtagswahl 2018 ebenfalls das Direktmandat erringen.

Mit den drei amtierenden Abgeordneten verfügt der Main-Kinzig-Kreis in Wiesbaden über starke Stimmen. Max Schad ist behinderten- sowie jugendpolitischer Sprecher seiner Fraktion, Heiko Kasseckert wirtschaftspolitischer Sprecher. Michael Reul fungiert als Sprecher für Haushalts- und Finanzpolitik. Die CDU Main-Kinzig ist überzeugt, den Wählerinnen und Wählern mit den drei Landtagskandidaten erneut ein sehr gutes personelles Angebot zu unterbreiten. Nun haben zunächst die Delegierten das Wort.

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Von links: Max Schad, Heiko Kasseckert, Michael Reul.


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