„Damit setzt die von Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) geführte Hessische Landesregierung eines der zentralen Wahlkampfversprechen der CDU Hessen um“, betonen die drei heimischen CDU-Landtagsabgeordneten Max Schad, Heiko Kasseckert und Michael Reul in einer gemeinsamen Pressemitteilung. Der Anspruch auf das Hessengeld gilt sogar mit einem rückwirkenden Stichtag für alle abgeschlossenen Kaufverträge ab dem 1. März 2024; die ersten Auszahlungen sollen noch in diesem Jahr erfolgen. Ab Herbst können die entsprechenden Anträge gestellt werden. Ein entsprechendes Eckpunktepapier hat das Kabinett in dieser Woche beschlossen.

Das Hessengeld unterstützt Bürgerinnen und Bürger beim erstmaligen Kauf einer eigengenutzten Wohnimmobilie – egal, ob es sich dabei um einen Neubau oder den Kauf einer Bestandsimmobilie handelt. Zum Hintergrund: Hessen setzt sich beim Bund dafür ein, den Ländern die Möglichkeit zu geben, eigenständig Freibeträge für die Grunderwerbsteuer schaffen zu können – eine Entscheidung des Bundes lässt leider immer noch auf sich warten. „Aus diesem Grund ergreift das Land Hessen nun selbst die Initiative: Bis die Voraussetzungen bundesweit geschaffen sind, hilft Hessen mit dem Hessengeld für das erste selbstgenutzte Eigenheim mit je 10.000 Euro für bis zu zwei Käufer und 5.000 Euro pro Kind, begrenzt auf die zu zahlende Grunderwerbsteuer“, erläutern Schad, Kasseckert und Reul das Konzept hinter dem Hessengeld.

„Wohneigentum muss auch für die gesellschaftliche Mitte erreichbar bleiben. Zudem erhoffen wir uns von der Einführung des Hessengeldes in Zeiten von knappem Wohnraum auch Impulse für die Bau- und Wohnwirtschaft im Main-Kinzig-Kreis“, betonen Schad, Kasseckert und Reul.


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