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Rettungssanitäter Niels Ortwein stellte die Einrichtungen des Rettungswagens und im Besonderen die technischen Einrichtungen zur Tele-Übermittlung vor. Das derzeitige Pilotprojekt Telenotarzt (TNA) wird in Zusammenarbeit mit dem Main-Kinzig-Kreis getestet. Sieben Rettungswagen sind inzwischen mit der notwendigen Technik ausgerüstet, weitere sollen folgen.

"Der Telenotarzt ist eine Ergänzung zum bestehenden System. Bei einem Rettungseinsatz ist Zeit ein wesentlicher Faktor, jede Minute zählt. Wenn aber der Notarzt nicht mit ausgerückt ist, etwa weil die Leitstelle den Fall aus der Ferne nicht richtig überblicken  konnte, sind Notfallsanitäter, Rettungsassistentinnen und Rettungssanitäter nicht autorisiert, bestimmte Medikamente zu geben oder Behandlungsschritte auszuführen. In einem Flächenlandkreis wie dem Main-Kinzig-Kreis kommt diese Situation gelegentlich vor. Mit dem Telenotarzt sind ärztliche Entscheidungen auch dann verfügbar, wenn ein Arzt nicht vor Ort ist. Die Besatzung eines entsprechend ausgestatteten Rettungswagens (RTW)", berichten die SPD-Senioren.

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Mitglieder der SPD AG 60 Plus und dem Rettungssanitäter Niels Ortwein.

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Demonstration einer Übertragung zum Tele-Arzt in der Gefahrenabwehrzentrale des Main-Kinzig-Kreises.


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