Unter der Leitung von Prof. Joachim Fetzer und Dr. h.c. Jörg-Uwe Hahn wurden zukunftsweisende Themen besprochen und die gemeinsame Zusammenarbeit gefestigt. Ein zentraler Tagesordnungspunkt war die Neuerstellung des Regionalen Flächennutzungsplans, zu dem Daniel Protzmann, Kreisvorsitzender der FDP Main-Kinzig und Jörg-Uwe Hahn, Fraktionsvorsitzender der FDP-Fraktion Wetterau, umfassend berichteten.

„Die Flächennutzungspläne bieten sowohl Chancen als auch Herausforderungen für die Mitgliedskommunen“, erklärte Jörg-Uwe Hahn. Er erläuterte die Tätigkeitsschwerpunkte sowie die Arbeitsweise der relevanten Gremien im Regionalverband RheinMain und der Regionalversammlung Süd. Diskutiert wurde die zunehmende Detailgenauigkeit dieser Rahmenpläne und damit die Verengung der kommunalen Handlungsspielräume. 

„Die regionale Flächennutzungsplanung ist entscheidend für die Weiterentwicklung von Städten und Gemeinden. Wir müssen darauf achten, dass es Entwicklungsmöglichkeiten für unsere Kommunen gibt“, betonte Daniel Protzmann. „Wir sind gespannt, inwieweit sich die Veränderungen innerhalb der hessischen Regierung auf die Neuerstellung des Flächennutzungsplans auswirkt“, erörterte Hahn, dass in den kommenden Monaten noch einiges in der grundsätzlichen Ausrichtung verändern könnte.

Auch die Veröffentlichung der Machbarkeitsstudie zur Regionaltangente Ost, war Thema des Abends. Die Regionaltangente Ost soll den Schienenring um Frankfurt fortsetzen, der bereits mit der Regionaltangente West begonnen wurde, und soll die südliche Wetterau und den Frankfurter Osten enger zusammenführen. „Die Regionaltangente Ost ist ein wichtiger Schritt zur Verbesserung der Verkehrsverbindungen in unserer Region,“ betonte Prof. Joachim Fetzer, obwohl die Forderungen nach einem Haltpunkt im Main-Kinzig-Kreis in den jetzigen Vorschlägen wohl nicht berücksichtigt sind. “

„Überregionale Zusammenarbeit und der interkommunale Austausch über Kreisgrenzen hinweg sind von hoher Bedeutung. Die übergreifenden Infrastrukturprojekte sind für eine erfolgreiche Regionalentwicklung immanent. Es geht darum, die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger in beiden Landkreisen weiter zu verbessern“, fassen Jörg-Uwe Hahn und Joachim Fetzer mit einem positiven Blick auf die weitere Zusammenarbeit der Fraktionen und die Weiterentwicklung der besprochenen Projekte zusammen.


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