Schulen in Hanau und Maintal werden Teil von Milliardenprojekt

Politik
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Der SPD-Bundestagsabgeordnete Lennard Oehl gratuliert Schulen in Hanau und Maintal zur Aufnahme in das neue Startchancen-Programm: „Es freut mich sehr, dass mehrere Schulen aus Hanau und Maintal in das neue Startchancen-Programm aufgenommen und damit ab dem neuen Schuljahr vom bislang größten bildungspolitischen Programm seiner Art profitieren werden.“



Welche Schulen in der ersten Runde ausgewählt wurden, haben Bund und Länder heute offiziell verkündet. In Hanau werden das Schulzentrum Hessen-Homburg sowie die Pestalozzischule, die Eppsteinschule und die Heinrich-Heine-Schule vom Programm profitieren. In Maintal wurden die Werner-von-Siemens-Schule sowie die Wilhelm-Busch-Schule in das Programm aufgenommen.

Mit dem Startchancen-Programm investieren Bund und Länder über zehn Jahre insgesamt 20 Milliarden Euro in Schulen in sozial herausfordernden Lagen. „Das Startchancen-Programm ist das wichtigste bildungspolitische Projekt der Ampel-Koalition und mit einem Volumen von insgesamt 20 Milliarden Euro das größte Programm seiner Art. Bund und Länder fördern insgesamt 4.000 Grund-, weiterführende und berufsbildende Schulen. Ein echter Paradigmenwechsel ist, dass die Mittel erstmals auch nach sozialen Parametern verteilt werden. Das ist ein zentraler Baustein für mehr Bildungsgerechtigkeit und Chancengleichheit auch in unserer Region“, so Lennard Oehl.

Das Startchancen-Programm fördert die nach sozialen Kriterien ausgewählten Schulen mit zusätzlichen Mittel, um folgende Maßnahmen zu ergreifen:

  • Investitionen in Schulgebäude und eine moderne Ausstattung.
  • Einstellung von zusätzlichem pädagogischem Personal, um eine intensive Betreuung und Förderung von Schülerinnen und Schülern zu gewährleisten.
  • Eigene Schwerpunktsetzung dort, wo es am dringendsten nötig ist, durch ein individuelles Chancenbudget.

In der ersten Runde wurden 1.700 Schulen ausgewählt. Bis zum Schuljahr 2026/27 erhalten alle bundesweit 4.000 Schulen ihre jeweiligen Fördermittel. Das Programm hat eine Laufzeit von zehn Jahren.

„Mit dem Startchancen-Programm sorgen wir dafür, dass kein Kind zurückgelassen wird. Wir unterstützen gezielt Schulen mit dem größten Bedarf, um Chancengleichheit zu fördern. Bildung ist unsere wertvollste Ressource und entscheidend für den zukünftigen Wohlstand unseres Landes. Das Programm ist ein wichtiger Schritt, um das Potential aller jungen Menschen als die Fachkräfte von morgen zu entfalten“, unterstreicht der Bundestagsabgeordnete Lennard Oehl die Bedeutung des Programms.


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