Der 1. August ist nach Ansicht von Stefan Ziegler, stellvertretender SPD-Landtagskandidat für den Wahlkreis Gelnhausen-Schlüchtern, ein Tag, der mit der gesellschaftlichen Aufgaben der Kinderbetreuung eng verbunden ist.
Zum einem tritt der Rechtsanspruch für die Betreuung unter 3-jährige Kinder in Kraft zum anderen wird die „Herdprämie“ eingeführt.
„Der Widerspruch zeigt sich schon in dieser Gegenüberstellung. Einerseits wird mit großem kommunalen Aufwand die wichtige U3-Betreuung ausgebaut, jedoch fehlen hier die zwingend notwendigen Zuschüsse für die Unterstützung des laufenden Betriebs“, erklärt der Vertreter des Landtagskandidaten Heinz Lotz. Zusätzlich weist Ziegler erneut auf die Aussagen von Bürgermeister Büttner hin, dass die Stadt Bad Soden-Salmünster rund 2/3 der U3-Kosten trägt um diese gesamtgesellschaftliche Aufgabe zu schultern.
Die Krönung der ganzen, ist das sogenannte Kinderförderungsgesetz (KiföG) der noch regierenden schwarz-gelben Landesregierung. So müsse nach Inkrafttreten des Kifög beispielsweise für den Kindergarten in Huttengrund bei gleicher Auslastung wie zum jetzigen Zeitpunkt rund 28.000 € im Jahr mehr aufgewandt werden. Dies entspricht laut Ziegler mehr als die doppelte Höhe des Budgets für die städtischen Ferienspiele.
„Die Zukunft unserer Stadt, Bundesland und der Republik sind unsere Kinder. Deshalb dürfen die Städte und Gemeinden bei dieser Zukunftsaufgabe nicht alleine gelassen werden und müssen mit ausreichenden Mittel ausgestattet werden. Dafür kämpft die SPD bei der anstehenden Bundes- und Landtagswahl“, so der stellvertretende Landtagskandidat Stefan Ziegler abschließend.
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