Landtagsabgeordneter Michael Reul (CDU) ruft zur Teilnahme am Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten auf.
Unter dem Motto „Bis hierher und nicht weiter!?“ können sich alle Kinder und Jugendlichen ab dem Grundschulalter bis zum 21. Lebensjahr im Wettbewerb mit der Geschichte von Grenzen befassen. Ausrichter ist auch in diesem Jahr die Körber-Stiftung. Für ausgezeichnete Arbeiten winken über 550 Geldpreise, auf Landes- und auf Bundesebene.
„Grenzen sind in der Menschheitsgeschichte seit jeher prägend und entscheidend. Grenzen trennen Gebiete und Länder mit essenziellen Wirkungen unter anderem auf Krieg und Frieden, Kultur und die wirtschaftliche Entwicklung von Volkswirtschaften. Grenzen sind elementarer Bestandteil von Regeln, im gesellschaftlichen, im beruflichen und im privaten Bereich, wie zum Beispiel bei der Festsetzung des Wahlrechtsalters ab dem 18. Lebensjahr, mit der 5%-Hürde im Wahlrecht oder mit einem Grenzstein an der Grundstücksgrenze. Grenzen ermöglichen Vergleiche und motivieren, zum Beispiel im Sport, zur Leistungssteigerung an.
Die Teilnahme am Wettbewerb des Bundespräsidenten bietet somit ein großes und spannendes Themenfeld für eine historische Betrachtung von Arbeiten zur Berliner Mauer oder zum Frauenwahlrecht sind ebenso möglich, wie die Einführung des Frauenwahlrechts oder die erste Landung auf dem Mond im Jahr 1969. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Es ist ein spannender Wettbewerb mit vielen Möglichkeiten. Ich würde mich freuen, wenn möglichst viele Kinder und Jugendliche teilnehmen“, so Michael Reul.
Die Arbeiten können bis zum 28. Februar 2025 eingereicht werden. Möglich sind dabei schriftliche Beiträge, Filme, Podcasts, APPs, Ausstellungen, und vieles mehr. Teilnehmen können Einzelpersonen, Gruppen und Schulklassen.
Weitere Informationen: https://koerber-stiftung.de/site/assets/files/23709/24_ausschreibung_spurensuchen.pdf
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