„Wir stehen als CDU vor der großen Herausforderung zu zeigen, dass unser Land es besser kann, als es die derzeitige Regierung zulässt. Es ist unsere Aufgabe, gemeinsam die großen Themen anzugehen, die die Menschen in der Mitte unserer Gesellschaft bewegen“, so Pascal Reddig in seiner Bewerbungsrede auf dem Parteitag. Reddig, der hauptberuflich als Rechtsanwalt in einer Kanzlei in Frankfurt tätig ist, ist als Fraktionsvorsitzender der CDU in der Hanauer Stadtverordnetenversammlung und ehemaliger Vorsitzender der CDU-Rodenbach eng im Wahlkreis verwurzelt. Als stellvertretender Bundesvorsitzender der Jungen Union ist Reddig darüber hinaus auch im politischen Berlin gut vernetzt. In seiner Rede skizzierte Reddig, wohin die Ampel-Regierung das Land geführt habe. „Das zweite Jahr in Folge Rezession, 300.000 Industriearbeitsplätze weg, ungeregelte Migration, ein massiver Vertrauensverlust in unser politisches System und nicht endender Streit. Das darf nicht noch vier Jahre so weiter gehen“, so Reddig. Es gehe jetzt aber auch darum zu zeigen, dass die CDU es besser könne. „Wir müssen die hart arbeitende Mitte entlasten und die Fehlanreize beim Bürgergeld abschaffen. Unsere Wirtschaft bringen wir nur auf Kurs, wenn wir die Abgabenlast senken und endlich Auflagen streichen. Und wir müssen massiv in unsere Infrastruktur und unser Bildungssystem investieren“, erklärt Reddig in seiner Rede.
Schad: „Werden den Wahlkampf geschlossen führen“
„Mit Pascal Reddig haben wir eine starke Chance, das Bundestagsmandat im Wahlkreis Hanau zurückzugewinnen“, erklärte Max Schad, Kreisvorsitzender der CDU Main-Kinzig. In seiner Eröffnungsrede hob Schad die Geschlossenheit des Kreisverbands hervor und motivierte die Stadt- und Gemeindeverbände zu einem engagierten Wahlkampf. „Wir werden den Wahlkampf geschlossen und entschlossen bestreiten“, versicherte Schad. Reddig bedankte sich für die Aufbruchstimmung, die auf dem Parteitag spürbar war. „Ich bin dankbar für das starke Vertrauen unserer Mitglieder. Dieses Votum gibt mir Rückenwind für den anstehenden Wahlkampf “, freute sich Reddig.
Großer Dank an Dr. Katja Leikert
Auch die bisherige Bundestagsabgeordnete der CDU im Wahlkreis Hanau, Dr. Katja Leikert, zeigte sich optimistisch. „Ich bin dankbar, dass ich diesen Wahlkreis und seine Menschen elf Jahre in Berlin vertreten durfte. Pascal Reddig wird diese Arbeit gewissenhaft und erfolgreich fortführen“, so Leikert. Kreisvorsitzender Max Schad sprach Dr. Leikert ebenfalls seinen Dank aus: „Seit 2013 vertritt sie den westlichen Main-Kinzig-Kreis und die Stadt Hanau im Bundestag – für diese langjährige politische Arbeit sind wir ihr sehr dankbar“. Leikert hatte sich aus familiären Gründen entschieden, nicht erneut für eine weitere Amtszeit zu kandidieren. Den Wahlkreis wird sie weiterhin bis zur Konstituierung des neuen Bundestags vertreten und dabei für die CDU und Pascal Reddig werben. „Wir freuen uns auf die kommenden Monate und den anstehenden Wahlkampf“, so Schad, Reddig und Leikert abschließend.
Quelle: CDU Main-Kinzig






Zudem: Wie sollen wir in der Gesellschaft weiterkommen, wenn man immer nur destruktiv die Fehler von vor einer Dekade den anderen vorhält? Wir wünschen uns unter Mitmenschen immer, dass man Fehler eingesteht und hier ist es nicht Okay? Wirklich, Sie sind so verbittert..
Merkel war bis 2021 Kanzlerin.
Und dass eine Regierung unter Merz nicht besser wird, kann man an seinen Vorstellungen sehen.
Ebenso konnte man es bei den Landtagswahlen sehen.
Jeder, der auch nur 1 Cent auf der Bank liegen hat, sollte die CDU nicht wählen wollen.
Die Dreistigkeit auch nur an das Ersparte der Bürger zu denken sollte abgestraft werden.
Zitat:Jahrelang wurde den Bürger erzählt, es wurde nicht falsch gemacht.
Nun hat ihr 29-Jähriger das Parteibuch der CDU.
Vor seinem Eintritt in die CDU sollte er sich der Politik bewusst sein.
Und jetzt heißt es, es wurde doch etwas falsch gemacht!
Wo bleibt die Entschuldigung an die Bürger?
Wo bleibt die Entschuldigung an diejenigen, die es vorhergesehen haben, und vorverurteilt und gedemütigt wurden?
Dann soll ihr 29-Jähriger erstmal anfangen, sich für seinen Eintritt in die CDU zu entschuldigen.
Als man vor Jahren auf die Gefahren der ungeregelten Migration hingewiesen hat, wurde man unter anderem als *zensiert* bezeichnet. So was vergießt man nicht. Wenn Sie das als verbittert empfinden, dann ist das eben so. Ich verbuche dies unter der Rubrik Erfahrungen.
Ein Großteil der Wähler hat ein Gedächtnis wie der Bundeskanzler.
Und wenn sich doch mal jemand daran erinnert, heißt es, "Mit dem/der Neuen wird sich endlich etwas Ändern"
Siehe Merz.
"Mit dem wird sich jetzt endlich etwas ändern!"