Im ersten Halbjahr 2025 sind 59,8 Millionen Euro an Fördermitteln der staatlichen KfW-Bank (Kreditanstalt für Wiederaufbau) in den Main-Kinzig-Kreis geflossen.
Der größte Anteil ging an private Kunden – davon 14,5 Millionen Euro für Wohnen und Leben sowie 23,4 Millionen Euro für Investitionen in Energieeffizienz und erneuerbare Energien. 13,0 Millionen Euro wurden über die Mittelstandsbank bereitgestellt – ein Plus von 242 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (2024: 3,8 Millionen Euro). Insgesamt 8,9 Millionen Euro flossen an Kommunen und in soziale Infrastruktur.
„Die kräftige Steigerung bei den Förderungen für kleine und mittlere Unternehmen zeigt, dass unsere regionale Wirtschaft investiert, innovativ bleibt und Arbeitsplätze sichert“, betont der CDU-Bundestagsabgeordnete Johannes Wiegelmann.
Der CDU-Bundestagsabgeordnete Pascal Reddig ergänzt: „Dass knapp 9 Millionen Euro für soziale Infrastruktur und Kommunen bereitgestellt worden sind, ist ein wichtiges Signal. Diese Investitionen stärken nicht nur unsere Städte und Gemeinden, sondern auch den gesellschaftlichen Zusammenhalt im Main-Kinzig-Kreis.“
Während die Förderungen an private Kunden im Vergleich zum Vorjahr rückläufig waren, sind die Förderungen an kleine und mittelständische Unternehmen deutlich angewachsen, worin die beiden CDU-Bundestagsabgeordneten ein gutes Zeichen für die wirtschaftliche Entwicklung im Main-Kinzig-Kreis sehen.
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