DIE LINKE Main-Kinzig gründet neuen Regionalverband Mitte West

Politik

DIE LINKE Main-Kinzig hat am Sonntag auf einer Mitgliederversammlung in Erlensee einen neuen Regionalverband gegründet und einen Sprecher*innenrat gewählt. Von nun an werden die Aktivitäten in der Region von einem kollektiven Sprecher*innenrat organisiert. Diese neue Struktur soll eine basisnahe politische Arbeit fördern und stärken.

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Unter den Regionalverband fallen die folgenden Kommunen: Erlensee, Rodenbach, Langenselbold, Hammersbach, Großkrotzenburg, Neuberg und Ronneburg. In den neuen Sprecher*innenrat wurden gewählt: Hannah Rittershauß, Dejan Berbatovic, Moritz Ellensohn.

„Wir als Sprecher*innenrat stehen gemeinsam für eine Politik, die die Belange und Bedürfnisse der Menschen zentriert und deren Lebensrealitäten und Probleme vor Ort ernst nimmt“, sagt Hannah Rittershauß. „Unser Ziel ist es, soziale Kämpfe vor Ort sichtbar zu machen und solidarisch zu begleiten und die Leute in den Kommunen zu unterstützen.“ Moritz Ellensohn betont: „Als LINKE setzen wir uns entschieden gegen den Rechtsruck, Rassismus und soziale Ausgrenzung ein.“

„Mit dem Sprecher*innenrat und dem Regionalverband Mitte-West wollen wir neue Wege gehen und Verantwortung auf mehreren Schultern verteilen, um so vor Ort schneller und besser agieren zu können“, ergänzt Dejan Berbatovic. „Politik darf kein Einzelkampf sein – sie muss demokratisch und gemeinsam gestaltet werden.“

Der neue Regionalverband und der Rat werden sich in den kommenden Tagen konstituieren, und die inhaltlichen Schwerpunkte der kommenden Zeit festzulegen. Im Fokus steht der Einsatz für soziale Gerechtigkeit, konsequenter Antifaschismus und die Stärkung linker Politik im Main-Kinzig-Kreis.

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Regionalverband Mitte-West Sprecher*innenrat (von links): Moritz Ellensoh, Hannnah Rittershauß und Dejan Berbatovic.


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