Kalte Progression jetzt anpacken

Politik

"Die große Koalition hat ihre Happy Hour mit Mindestlohn, Rente 63 und Mütterrente ausgelebt. Jetzt ergibt sich aus den anhaltend hohen Steuereinnahmen und einer geringe Inflation die Chance, die Leistungsträger in unserem Land zu entlasten. Der Abbau der kalten Steuerprogression ist dafür eine ideale Möglichkeit", sagt der Kreisvorsitzenden der Mittelstandsvereinigung Main-Kinzig (MIT), Volker Rode.

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Die MIT fordert eine bessere Steuergerechtigkeit. "Hier hätten wir die Chance den Facharbeiter, den kleinen Mittelständler bis zum leitenden Angestellten zu entlasten", so Rode. Gerade die jüngere Generation muss einerseits in die gesetzliche Rentenversicherung und gleichzeitig eine eigene private Altersabsicherung aufbauen, um nicht in Altersarmut zu landen. Parallel dazu sollen Familien gegründet werden und dies erfordert eine deutlich höhere Liquidität.

"Der Staat muss jetzt auf die Steuerbremse treten, so wie es von den Parteitagen von CDU und CSU beschlossen wurde. Einkommenserhöhungen, die nur dem Kaufkrafterhalt von fleißigen Bürgern dienen, dürfen nicht länger wegbesteuert werden." Wenn am Ende der Lohnerhöhung in Verbindung mit der "kalten Progression" und Inflation jährlich weniger reale Kaufkraft übrigbleibt, dann könne man nicht von einem gerechten Steuersystem sondern eher von "staatlicher Freibeuterei" sprechen. "Angesichts der guten Ausgangslage sollte ein Einstieg in den Abbau nicht erst 2017 erfolgen, sondern bereits 2016", so Volker Rode, der auch Mitglied im Bundesvorstand der MIT ist.


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