Unzutreffende Kritik an der Lehrerversorgung

Politik

Mit „gebetsmühlenartigem Schlechtreden“ der Lehrerversorgung - sowohl in Hessen als auch im Main-Kinzig-Kreis - könne man realistische Zahlen und Fakten nicht verdrängen oder gar ersetzen, erklärte der CDU-Landtagsabgeordnete und Kreisbeigeordnete Hugo Klein, bezugnehmend auf die wiederholten unzutreffenden öffentlichen Verlautbarungen des Fraktionsvorsitzenden der Freien Wähler (FW) im Main-Kinzig-Kreis, Jürgen Heim.

VR Bank Main-Kinzig-Büdingen eG

Es grenze schon an peinliche Tatsachenverdrehung und vordergründige parteipolitische Polemik, wenn FW-Sprecher Heim von „Flickschusterei“ des Landes bei der Lehrerversorgung und „CDU-Schönfärberei“ hinsichtlich der Verlautbarungen heimischer Landtagsabgeordneter schreibe. Statt mit Zahlenspielereien, unter Hinweis auf den Bildungsbericht 2014 der Kultusminister-Konferenz, zu jonglieren, sollte sich der FWG-Kreispolitiker mit den Realitäten vor Ort beschäftigen, die zum Schuljahresbeginn auch vom Staatlichen Schulamt positiv attestiert wurden. Dort war nämlich zu lesen, dass nach der Umsetzung der geplanten Personalmaßnahmen sowie der Vorbereitungen und der sehr guten Zusammenarbeit mit den Schulleiterinnen und Schulleitern, sowie den Personalvertretungen, ein geregelter Unterrichtsbeginn zum neuen Schuljahr auch in den Schulen des Main-Kinzig-Kreises festgestellt werden könne, betonte Hugo Klein.

Ähnlich habe sich - so Klein - in der letzten Kreistagssitzung schließlich auch der hauptamtliche Kreisbeigeordnete und Schuldezernent Matthias Zach (Bündnis 90/Grüne) auf ähnliche kritische Anmerkungen der FDP geäußert, indem er feststellte, dass zwar an einzelnen Schulen, bedingt durch sinkende Schülerzahlen Lehrerstellen gestrichen wurden, jedoch insgesamt die Lehrerversorgung mit 105 Prozent des Bedarfs so gut wie nie zuvor sei. Überdies sei die Gesamtzahl der Stellen an Grund- und weiterführenden Schulen um mehr als zehn Prozent angestiegen. Diese Zahlen und Fakten sprechen für sich und führen die unzutreffenden Äußerungen von FW-Sprecher Heim ad absurdum, stellte der CDU-Bildungspolitiker fest.

Aus Sicht der Landespolitik verdiene abschließend noch Erwähnung, dass die Hessische Landesregierung also auch im neuen Schuljahr 2015/2016 wieder die nötigen Voraus-setzungen für die individuelle Förderung von Schülerinnen und Schülern geschaffen habe. So sei auch zu begrüßen, dass man insbesondere mit dem ‚Pakt für den Nachmittag‘, dem größten Programm zum Ausbau von Ganztagsangeboten, das es je in Hessen gab, dem Schritt hin zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie einer besseren individuellen Förderung für die einzelnen Schüler ein gutes Stück näher komme, stellte Klein abschließend fest.


Ihnen ist etwas Interessantes aufgefallen im Main-Kinzig-Kreis? Schreiben Sie uns an info@vorsprung-online.de


Thermo Sun
Harth & Schneider
Stadt Schlüchtern
VR Bank Main-Kinzig-Büdingen eG
Sturmius Dehm Brennholz GmbH

online werben

Höfler Fenster
Autohaus Koch
Autohaus Nix
CID

vogler banner

Evonik

vogler banner

Online Banner 300x250px MoPo 2