Mit dem drittbesten Ergebnis wurde der Vorsitzende der Mittelstandvereinigung Main-Kinzig (MIT), Volker Rode, bei der Wahl des Bundesvorstandes erneut als einer von 35 Beisitzern in diesem Amt bestätigt.
Mit dem drittbesten Ergebnis wurde der Vorsitzende der Mittelstandvereinigung Main-Kinzig (MIT), Volker Rode, bei der Wahl des Bundesvorstandes erneut als einer von 35 Beisitzern in diesem Amt bestätigt.
Auf Rode entfielen dabei 89,5 Prozent der Stimmen. Er dankte den Delegierten bei dem 12. Bundesmittelstandstag in Dresden für dieses eindrucksvolle Ergebnis und wertete diesen Vertrauensbeweis als Signal, wonach das Handwerk ein wesentlicher Bestandteil des deutschen Mittelstands sei. Mit Volker Rode ist damit neben Dr. Peter Tauber ein weiterer Politiker aus dem Main-Kinzig-Kreis in einem Spitzengremium der Union auf Bundesebene vertreten. Dies sei umso bedeutsamer, weil dies eine wesentliche Voraussetzung sei, die lokalen Belange der Region in den Führungsgremien unmittelbar zu vertreten, das Abstimmungsergebnis zeige zudem deutlich, dass hier nicht nur die Repräsentanz sondern zugleich die politische Wirksamkeit eine starke Bestätigung erfahren habe.
In seiner Stellungnahme zu diesem beeindruckenden Ergebnis erklärte Rode, dass seine mitunter kritischen Beiträge durchaus Würdigung erfahren hätten. Gerade vor dem Hintergrund, dass Deutschland in vielfältiger Hinsicht vor großen Herausforderungen stehe sei dies bemerkenswert. "Oftmals werden die Einschätzungen und Meinungsbilder der Basis nicht im wünschenswerten Umfang von den Gremien auf Bundesebene gewichtet und umgesetzt", erklärte Rode.
Dies gelte sowohl mit Blick auf die Wirtschaftspolitik - aber auch bei wahlentscheidenden Themen wie Europa- und Flüchtlingspolitik. Rode erinnerte daran, es sei der Mittelstand, der in Deutschland seit vielen Jahren Erfolgsgeschichte schreibe. Die notwendigen Finanzmittel für soziale Belange - aber auch für andere wichtige Politikfelder- würden vom Mittelstand zu einem überproportionalen Anteil erwirtschaftet. Demgegenüber sei der Einfluss von mittelständischen Unternehmern und Betrieben vergleichsweise zu gering.
Seine Wahl in den Bundesvorstand bezeichnete Rode als "wichtigen Rückenwind" für die bevorstehende Kommunalwahl. Rode, der in Gelnhausen wieder als Stadtverordneter und als Kreistagsabgeordneter kandidiert, fühlt sich durch seinen Erfolg beim Bundesmittelstandstag bestätigt. Dieser Vertrauensbeweis mache deutlich, dass Kompetenz und kritisches Engagement besonders gewürdigt werde.
Ihnen ist etwas Interessantes aufgefallen im Main-Kinzig-Kreis? Schreiben Sie uns an info@vorsprung-online.de