Trauer über den Tod von Gerhard Höhn

Politik

Mit großer Trauer hat Landrat Erich Pipa die Nachricht vom Tode des  bekannten Kommunalpolitikers Gerhard Höhn aufgenommen.

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Damit verliere der Main-Kinzig-Kreis eine anerkannte und populäre Persönlichkeit und einen engagierten Mitstreiter und Menschenfreund. Wie Pipa erinnert, war Höhn über viele Jahre der sozialpolitische Sprecher der SPD-Kreistagsfraktion und hat sich in vielen Funktionen einen Namen gemacht. Dabei habe er sich vor allem als Kämpfer für soziale Gerechtigkeit und Anwalt für die Schwachen in der Gesellschaft hervorgetan. Seine Stimme wurde gehört und seine Meinung wurde respektiert.

„Gemeinsam mit dem damaligen Oppositionsführer Karl Eyerkaufer hat er die Kreistagsfraktion der SPD über viele Jahre geprägt“, sagt Pipa. Besonders bemerkenswert sei dabei sein Einsatz für das Altenzentrum Rodenbach, das die damalige Kreisregierung veräußern wollte. Doch Gerhard Höhn habe überzeugend gestritten und erfolgreich den Protest organisiert, so dass diese wichtige Einrichtung bis heute in der Verantwortung des Main-Kinzig-Kreises geführt wird.

Gerhard Höhn habe sich stets aus ehrlicher politischer Überzeugung eingemischt und klar Position bezogen. Mehrere Jahre war er offizieller Bürgerbeauftragter des Kreises. Viele Weggefährten werden sich daher mit großer Dankbarkeit an diese verdiente Persönlichkeit erinnern. „Der Verlust dieses außergewöhnlichen Kommunalpolitikers ist ein trauriger Tag für den Main-Kinzig-Kreis“, sagt Pipa im Namen des Kreisausschusses. Das tief empfundene Mitgefühl gelte der Familie und den Angehörigen.


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