Stärke der Union liegt in ausgewogener Mischung

Politik

Nach der Ankündigung des Landtagsabgeordneten Aloys Lenz, bei der nächsten Landtagswahl nicht erneut zu kandidieren, äußert sich nun der Vorsitzende des CDU-Kreisverbands Main-Kinzig, Dr. Peter Tauber.

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"Die Verzichtserklärung von Aloys Lenz kommt für uns durchaus überraschend. Diese neue Situation bietet  für die CDU Main-Kinzig aber auch die Gelegenheit, die bereits eingeleitete personelle Erneuerung konsequent fortzuführen. Dabei werden wir uns von der Maxime leiten lassen, dass wir mit einer ausgewogenen Mischung aus neuen und erfahrenen Kräften die besten Chancen haben, das Vertrauen der Wähler zu gewinnen", so der Bundestagsabgeordnete.

Dem scheidenden Landtagsabgeordneten Lenz bescheinigte Tauber große Verdienste. Er habe im Wahlkreis Main-Kinzig II zahlreiche Erfolge für die CDU errungen. Er hinterlasse gemeinsam mit dem ebenfalls aus dem Landtag ausscheidenden Gelnhäuser Abgeordneten Dr. Rolf Müller eine große Lücke, die es jetzt zu schließen gelte. Die CDU werde sicher eine angemessene Form finden, um beiden für ihre Arbeit zu danken.

Tauber ist zuversichtlich, dass die CDU-Verbände der vier Wahlkreis-Kommunen Hanau, Maintal, Erlensee und Großkrotzenburg gemeinsam einen geeigneten Kandidaten finden werden, der das Potential hat, den Landtagswahlkreis Main-Kinzig II auch bei der nächsten Wahl für die CDU zu gewinnen. "Wir werden sicher eine Kandidatin oder einen Kandidaten aus dem Wahlkreis aufbieten, der die Verhältnisse vor Ort sehr genau kennt und glaubwürdig als Ansprechpartner für die Bürgerinnen und Bürger fungieren kann. Diese Tatsache ist von erheblicher Bedeutung für unser Ziel, auch diesen Wahlkreis erneut zu gewinnen.", so Tauber. 

Es gelte jetzt, den Prozess der Nachfolgeregelung in den beiden Landtagswahlkreisen Main-Kinzig II und Main-Kinzig III für die beiden bisherigen Mandatsträger Aloys Lenz und Dr. Rolf Müller strukturiert zu gestalten, um das Ziel, erneut alle drei Landtagswahlkreise zu gewinnen, erreichen zu können. Der CDU-Kreisvorstand werde diesen Prozess wie in der Vergangenheit auch angemessen begleiten.

Der CDU-Kreisvorsitzende zeigte sich überzeugt davon, dass die Union mit Hugo Klein MdL im Wahlkreis Main-Kinzig I über einen erfolgreichen Amtsinhaber verfüge, der beste Chancen habe, das Direktmandat zu verteidigen. Es gelte jetzt, auch in den anderen beiden Wahlkreisen die richtigen personellen Weichenstellungen vorzunehmen, um dort die Voraussetzungen für die angestrebten Wahlerfolge zu schaffen. "Die CDU Main-Kinzig verfügt in ihren Reihen über fähige Persönlichkeiten, die die notwendigen Eigenschaften und Fähigkeiten mitbringen, um die Wähler zu überzeugen. Wir werden das in den nächsten Wochen in Ruhe diskutieren. Zunächst gilt unser Augenmerk aber der Nominierung der Kandidaten für den Bundestag." so Tauber.


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