Wie der Kreisvorsitzende der Jungen Union Main-Kinzig, Pascal Reddig, mitteilte, begrüßt der JU-Kreisvorstand die Nominierung Ulf Homeyers für das Amt des hauptamtlichen Kreisbeigeordneten.
Auf ihrer Sitzung am vergangenen Montagabend beschlossen die Vorstandsmitglieder einstimmig, Homeyer bei seiner Kandidatur zu unterstützen. „Wir freuen uns, dass nach dem Wunsch der CDU-Kreistagsfraktion künftig ein junges und frisches Gesicht die Geschicke des Main-Kinzig-Kreises mitbestimmen und die Nachfolge des voraussichtlich ausscheidenden Matthias Zach antreten soll“, so Reddig.
Irritiert habe der Kreisvorstand jedoch zur Kenntnis genommen, dass in der Berichterstattung des Hanauer Anzeigers Homeyer indirekt fehlende politische Erfolge vorgeworfen wurden. Unerwähnt geblieben sei dabei, dass er seit 2011 Mitglied der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung ist und dort mittlerweile als finanzpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion fungiert. Seit vielen Jahren setze er sich als Mitglied des Haupt- und Finanzausschusses sowie des Ausschusses für Wirtschaft und Frauen erfolgreich für die Belange der Bürgerinnen und Bürger ein. Darüber hinaus habe er bereits als Aufsichtsratsmitglied der Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbh wichtige Erfahrungen sammeln können.
Anders als dargestellt sei es auch nicht richtig, dass er mit einer Kandidatur um den Landesvorsitz der Jungen Union gescheitert sei. „Stattdessen konnte Ulf Homeyer, der zudem seit 2013 stellvertretender JU-Landesvorsitzender ist und als persönlicher Referent des hessischen Ministers für Wissenschaft und Kunst, Boris Rhein, arbeitet trotz seiner erst 34 Jahren bereits ausreichend politische als auch berufliche Erfahrungen sammeln. Diese qualifizieren ihn nun hervorragend für die Position des hauptamtlichen Kreisbeigeordneten in unserem Landkreis“, so Reddig abschließend.
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