Stolz startet Sommertour durch das gesamte Kreisgebiet

Politik

Der designierte Landratskandidat der SPD Main-Kinzig, Thorsten Stolz, startet bereits in diesen Tagen mit einer Sommertour durch das gesamte Kreisgebiet, um mit den Bürgerinnen und Bürgern, Organisationen, Verbänden, Einrichtungen und Unternehmen zwischen Maintal und Sinntal ins Gespräch zu kommen.

Höfler Fenster

„Als Bürgermeister der Kreisstadt Gelnhausen kenne ich bereits heute den Main-Kinzig-Kreis gut. Ich möchte ihn aber sehr gut kennen lernen und deshalb werde ich insbesondere die Sommerferien dazu nutzen, um vor Ort das Gespräch mit den Menschen zu suchen“, macht Thorsten Stolz deutlich.

Dabei stehen der Besuch von Einrichtungen, Organisationen, Verbänden und  Unternehmen ebenso an, wie der Besuch von Veranstaltungen und Festen. In diesen Tagen ging es bereits im östlichen Teil des Main-Kinzig-Kreises mit einem Besuch des innovativen Gesundheitszentrums Lebensbaum in der Gemeinde Sinntal los. Am Sonntag ist Thorsten Stolz in Maintal beim Sommerfest des Winzervereins unterwegs. Und so wird er in den nächsten Tagen und Wochen immer wieder zwischen Ortsterminen im westlichen und östlichen Teil des Main-Kinzig-Kreises wechseln. Im Rahmen seiner Sommertour, die auch als Dialogtour bezeichnet werden kann, geht es konkret darum zu erfahren, was die Menschen vor Ort bewegt, wie sie den Main-Kinzig-Kreis heute sehen und welche Vorstellungen sie von der weiteren Entwicklung des Main-Kinzig-Kreises haben. 

Die Ergebnisse aus den Gesprächen sollen dann auch in das Arbeitsprogramm einfließen, das nach der Sommerpause erarbeitet wird. „Das ist deshalb wichtig, da die Herausforderungen im westlichen Teil unseres Main-Kinzig-Kreises andere sind als beispielsweise im Bergwinkel. Ich möchte vor Ort hören, wo der Schuh drückt und wie wir gemeinsam die Zukunft des Main-Kinzig-Kreises gestalten können“, so Thorsten Stolz weiter.

Motivierend sei für ihn, dass der Main-Kinzig-Kreis bereits heute gut dastehe. In allen Bereichen nehme der einwohnerstärkste hessische Landkreis gute, teils sehr gute Plätze im Vergleich mit anderen Landkreisen ein. „Wichtigste Aufgabe sehe ich deshalb darin, dass wir unseren starken Landkreis weiter vorne halten und ihn fit für die Zukunft machen. Deshalb geht es auch nicht nur um den Erhalt der vorhandenen Infrastruktur, sondern um eine Verbesserung und einen Ausbau“, so Thorsten Stolz abschließend.


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