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In der Rechtskurve vor der Räuschberghalle stürzte der Fahrradfahrer alleinbeteiligt. Nachdem der Radfahrer, der weder Helm noch Bekleidung am Oberkörper trug und sich beim Sturz großflächige Abschürfungen am Oberkörper zugezogen hatte, die Behandlung durch den hinzugerufenen Rettungsdienst verweigerte, stellen die hinzugerufenen Polizeibeamten bei dem Mann deutlichen Alkoholgeruch fest. Ein Alcotest ergab einen Wert von 1,6 Promille. Der Radfahrer erklärte sogleich, sich nicht einer Blutentnahme unterziehen zu wollen.

Als er von den Beamten zur Blutentnahme mitgenommen werden sollte, versuchte er zu flüchten. Die eingesetzten Beamten konnten die Flucht verhindern und den Mann, der sich weiterhin wehrte und die Beamten beleidigte, mittels unmittelbarem Zwang festnehmen. Da der 37 Jährige angab, im Rahmen der Festnahme verletzt worden zu sein, ging die Fahrt für ihn nunmehr doch ins Krankenhaus wo er sich einer Blutentnahme unterziehen musste. Eine weitergehende ärztliche Behandlung seiner Verletzungen verweigerte der Mann allerdings wieder.

Den 37 Jährigen erwartet nun ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung.



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