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Unter anderem versuchte ein Halunke sein Glück bei einem Büdinger Senior. Der 74-Jährige erhielt den Anruf gegen 14.30 Uhr und war auf Zack. Da er die Masche kannte konfrontierte er den angeblichen Polizisten mit der Geschichte. Er fragte den Betrüger, ob er einen Zettel mit seiner Adresse bei festgenommenen Einbrechern gefunden habe und nun in Sorge um sein Geld sei. Der Möchtegernpolizist bestätigte das, woraufhin der pfiffige 74-Jährige auflegte und die Polizei in Büdingen informierte. Auch eine 89-Jährige ging den Ganoven nicht auf den Leim. Bei ihr klingelte gegen 14.35 Uhr das Telefon und der angebliche Kommissar gab die gleiche Geschichte zum Besten. Auch wenn der Betrüger sehr freundlich und höflich war, kam er nicht zum Zug. Die Seniorin beendete das Gespräch von sich aus, ohne Informationen über sich oder ihre Vermögenswerte preis zu geben.

Nahezu täglich versuchen Betrüger über das Telefon Angst zu verbreiten und damit an das Geld der Bürgerinnen und Bürger zu gelangen. Die Polizei rät zu Wachsamkeit! Um den Trickbetrügern nicht zum Opfer zu fallen, gibt sie folgende Tipps: Geben Sie keine persönlichen Daten oder Angaben zu ihren Lebensverhältnissen preis! Machen Sie niemals Angaben zu Wertsachen in der Wohnung oder Vermögenswerten! Polizeibeamte fragen nicht nach persönlichen Geldverstecken! Die Polizei stellt kein Bargeld oder andere Wertsachen vorsorglich sicher! Sollten Sie sich beim Telefonat unter Druck gesetzt fühlen, beenden Sie das Gespräch und informieren Sie die örtliche Polizei persönlich oder über die Notrufnummer 110.

Wichtig: Die Polizei ruft niemals mit der Notrufnummer 110 oder ähnlichen Kombinationen an! Weitere Informationen zum Thema unter www.polizei-beratung.de



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