Eine Hotelbesitzerin aus Kahl wurde am Wochenende um die Zeche geprellt.
Eine Hotelbesitzerin aus Kahl wurde am Wochenende um die Zeche geprellt.
Ein Mann hatte sich am Freitag in dem Hotel in der Aschaffenburger Straße eingemietet. Am Montag war der Man dann plötzlich verschwunden, ohne die Kosten für Übernachtung und Verköstigung in Höhe von 500,- Euro zu bezahlen. Der flüchtige Mann kann wie folgt beschrieben werden:
Cirka 50 Jahre alt, 1,65 Meter groß, leicht untersetzt bis stämmig, sonnengebräunt, schütteres, grau meliertes Haar, das sehr kurz geschnitten war. Er sprach mit einem ostdeutschen Dialekt.
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