Erhebliche Nachwirkungen wird ein als jugendlicher „Spaß“ gedachter Sachverhalt, der sich in Kahl ereignete, für zwei Jugendliche haben.
Eine aufmerksame Zeugin hatte um kurz vor 02 Uhr beobachtet, wie die zwei Übeltäter eine Warnbake auf die Hauptstraße legten und eine Mülltonne auf die Straße stellen. Außerdem sperrten sie im weiteren Verlauf mit einer weiteren Warnbake die linke Seite des Hörsteiner Wegs. Die Zeugin sah den einen der Täter in einer nahegelegenen Wohnung verschwinden. Der 18-jährige staunte nicht schlecht, als kurze Zeit später, die Polizei vor seiner Tür stand. Er nannte schließlich den zweiten Täter, der ebenfalls zu Hause angetroffen wurde. Da die Warnbaken durchaus eine konkrete Gefahr für den fließenden Verkehr darstellten, kommt nun auf beide eine Anzeige wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr zu. Als sofortige erzieherische Maßnahme mussten beide im Beisein der Streifenbesatzung die Baustellenbeschilderung wieder in den Ursprungszustand versetzen.
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