Dass es auch bei der Polizei nicht immer nur „bierernst“ zugeht, sondern es ab und an auch mal Grund zum Schmunzeln gibt, beweist dieser Fall vom späten Sonntagnachmittag.
Dass es auch bei der Polizei nicht immer nur „bierernst“ zugeht, sondern es ab und an auch mal Grund zum Schmunzeln gibt, beweist dieser Fall vom späten Sonntagnachmittag.
Gegen 18.00 Uhr erreichte die Dienststelle der Anruf eines hilfesuchenden älteren Mannes aus Dettingen. Dieser erklärte dem Beamten am anderen Ende der Leitung, dass er die Gaststätte des örtlichen Angelsportvereins besucht hatte und im Verlaufe seines Aufenthaltes auf Grund eines dringenden menschlichen Bedürfnisses auf die Toilette gegangen war. Als er diese Örtlichkeit nach geraumer Zeit wieder verlassen hatte, musste er nun aber zu seinem Entsetzen feststellen, dass man ihn ganz alleine gelassen hatte. Die Lichter waren aus, keiner war mehr da und abgesperrt war auch. Selbst die Flucht aus einem der Fenster war aufgrund von Gittern vor diesen unmöglich.
Somit war die Gaststätte nicht nur einbruch-, sondern zugleich auch ausbruchsicher. Also wandte sich der Mann in seiner Not an die Polizei, deinen Freund und Helfer. Und siehe da, weil die Polizei ja nahezu „Gott und die Welt“ kennt und natürlich auch deren Telefonnummern hat, war der 1. Vorsitzende des Angelsportvereins ruck zuck erreicht. Der nette Herr fuhr umgehend zur Gaststätte und entließ bereits gegen 18.20 Uhr den „Häftling“ wieder aus seinem Gefängnis.
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