Polizei warnt vor zunehmenden Schockanrufen

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Inzwischen sollte sich herumgesprochen haben, dass seit Jahren Betrüger ihr Unwesen treiben.

Sie rufen bevorzugt ältere Menschen an und schockieren diese, indem sie behaupten, Verwandte in Geldnot zu sein. Aus gegebenem Anlass warnt die Polizei nun erneut vor dieser Masche, die völlig aus dem Ruder zu geraten scheint. Zuletzt wurde am Donnerstag, den 15. August 2019, ein Fall bekannt. Die Täter hatten ihr Opfer gleich mehrfach telefonisch kontaktiert und gehofft, ihnen so ihr Geld sowie Wertsachen abnehmen zu können. Dies geschieht mithilfe eines Kuriers, der die Dinge bei den Opfern abholt, so sie denn auf den Trick hereinfallen. Wie die Seite zvw.de berichtete, ereignete sich der Vorfall in Stuttgart. Doch auch andere Städte sind nicht vor dem Trick geschützt, wie man inzwischen weiß. Dabei gehen die Täter immer klüger vor, uns schon so manche Senioren sind bereits in die Falle getappt.

Der Enkeltrick nimmt neue Ausmaße an

Die Betrugsmasche als solches gibt es schon seit vielen Jahren, und leider sind die Täter der Polizei immer wieder einen Schritt voraus. Bei den so genannten Schockanrufen geht es offenbar darum, Rentner zu schockieren. Ganze Banden agieren gemeinsam und behaupten beispielsweise, der Enkel oder ein anderer Angehöriger zu sein. Sie erklären ihren Opfern, sie säßen im Ausland fest, hätten einen Unfall gehabt oder dergleichen. Viele vor allen Dingen einsame Senioren fallen darauf rein, wollen ihren „Liebsten“ helfen und zahlen dafür nicht selten Unsummen. Einige haben sogar ihr gesamtes Erspartes von der Bank abgehoben, um es dann an besagten Kurier weiterzugeben. Dieser ist letztlich ein Teil der Bande. Die Betrüger verschwinden nach der Übergabe genauso schnell wie das Geld. Damit sich solche Vorfälle nicht weiter häufen, hilft ein Blick auf die Seite Abus.de. Sie stellt zwar eigentlich nur Sicherheitsschlösser her, hat sich aber ebenso mit dem Thema Sicherheit für Senioren beschäftigt und gibt sowohl diesen als auch Angehörigen wertvolle Tipps an die Hand.

Woher haben Betrüger die Daten?

Immer häufiger nutzen auch ältere Menschen das Internet – beispielsweise, um sich in Online Casinos die Langeweile zu vertreiben. Nicht immer sind die eigenen Daten dort sicher. Viele Kriterien, darunter EU Lizenzen, sind Senioren gar nicht so bewusst. Erweckt eine Webseite einen seriösen Eindruck, ist man schnell dabei, Daten einzugeben. Die können jedoch in falsche Hände geraten. Damit haben Betrügerbanden nicht nur die Anschrift und eine Telefonnummer zur Hand, sondern eben auch das Alter. Bevorzugt werden tatsächlich alte Menschen mit den Tricks konfrontiert. Wer gerne online spielen möchte, der sollte sich aus gegebenem Anlass auf die Casino Testberichte von Martin Hill stützen. Der Glücksspielexperte prüft nämlich nicht nur das Spielangebot oder Bonusaktionen, sondern stellt seinen Lesern vor allen Dingen ausschließlich Unternehmen vor, die seriös und sicher sind. Hier muss man sich um den Datenmissbrauch folglich keine Gedanken machen – und demnach auch keine Angst mehr haben, von Trickbetrügern kontaktiert zu werden.

Persönliches nur auf seriösen Seiten angeben

Einmal mehr wird geraten, die eigenen Daten besonders gut zu schützen. Seriöse von weniger seriösen Webseiten zu unterscheiden, ist gerade für die Generation 60+ kein leichtes Unterfangen. Aus diesem Grund empfiehlt die Polizei, sich im Falle eines Trickanrufs nicht unter Druck zu setzen. Die Wahrscheinlichkeit, dass tatsächlich ein Angehöriger Geld benötigt, ist äußerst gering. Demnach sollte man besser gleich auflegen. Bankdaten sowie persönliche Informationen sind grundsätzlich tabu am Telefon. Auch wird kein echter Verwandter einen Kurier schicken, um Geld oder Wertgegenstände abzuholen. Sollte einem derartiges passieren, dann ist es wichtig, sofort die Polizei zu verständigen. Die wird sich des Falles annehmen und im besten Fall die Täter stellen können. Und noch etwas: Man sollte am Telefon grundsätzlich mit niemandem über das eigene Vermögen sprechen. Fremde geht es zudem nichts an, ob man allein oder mit der Familie lebt. Je mehr Informationen Betrüger erhalten, desto leichter sind ihre Opfer zu „knacken“.

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