Die Freude darüber war nicht nur den musizierenden Kindern und Jugendlichen anzumerken, sondern auch deren Lehrern und Eltern. Die unterschiedlichen Musikgruppen und Orchester der Schule zeigten in zwei aufeinanderfolgenden Konzertdurchgängen, dass sie auch während der Coronazeit den Spaß am Musizieren nicht verloren und in den letzten Monaten eifrig geübt haben.

Im neuen Forum der Stadtschule begrüßten die jungen Musikerinnen und Musiker der Gitarren-AG und der Gitarrengruppe 5f unter der Leitung von Herrn Kolb die Gäste mit rockigen Klängen von Nirvana und Co, bevor die Chor-AG von Frau Engl mit ausdrucksstarken Stimmen zahlreiche bekannte Hits intonierte. Hierbei bekamen vor allem die zahlreichen Solosängerinnen großen Applaus für ihre ausdrucksstarken Beiträge. Im Anschluss hieß es „Bühne frei“ für die Bläsergruppierungen der Schule. Die Big Band unter der Leitung von Steffen Reus animierte mit fetzigen Soul- und Pophits zum Mitschnipsen und Mitwippen. Besonders eindrucksvoll wurde das Stück „This Is Me“ aus dem Musicalfilm „The Greatest Showman“ in Szene gesetzt, bei dem die jungen Tänzerinnen des Tanztheaters von Frau Jung choreographisch die Thematik des Liedes umsetzten. In diesem geht es darum, seinen eigenen Weg zu finden und sich nicht unterkriegen zu lassen.

Nach einer kurzen Pause, in der die Mitglieder des Fördervereins für das leibliche Wohl sorgten, ging es für das Publikum in der Aula klanggewaltig weiter. Erstmals auf der großen Bühne saßen die Schülerinnen und Schüler der Bläserklasse 5/6 und zeigten unter Leitung von Herrn Bachmann, was man in einem Schuljahr schon alles auf seinem Instrument erlernen kann. Beim Stück „African Portrait“ überzeugte der Musikernachwuchs schon mit verschiedenen Klangfacetten und Rhythmen und erntete Jubelrufe der stolzen Eltern.

Die weitere musikalische Entwicklung, die aus den Bläserklassen hervorgeht, demonstrierte die Youngband (Leitung: Frau Engl und Herr Reus). Das über 50-köpfige Orchester der Musikklassen 7 und 8 musizierte auf hohem Niveau und begeisterte das Publikum mit anspruchsvollen, sinfonischen Arrangements, beispielsweise mit Musik aus der Peer Gynt Suite.

Zum Abschluss spielten sich dann die „Großen“ der Concertband in die Herzen der zahlreichen Zuhörer und versprühten mit ihrem Auftritt gleichzeitig etwas Wehmut, muss doch die Hälfte der Musizierenden am Ende des Schuljahres mit ihrem Abschluss in der Tasche die Schule und das Orchester verlassen. Zuvor stellten sie aber noch einmal unter Beweis, welch großen Stellenwert die Musik während ihrer Schulzeit hatte und krönten ihren emotionalen Auftritt mit klanggewaltigen Orchesterhymnen und Filmmusik. Mit der Stückeauswahl hatten die beiden Leiter, Herr Reus und Herr Leibold, den Geschmack des Publikums und des Orchesters gleichermaßen getroffen und so ertönte am Ende nicht nur kräftiger und lang anhaltender Applaus, sondern man konnte auch in viele lächelnde Gesichter sehen, die durch die Musik erstrahlten.

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