Tage zur Berufsberatung an der Otto-Hahn-Europaschule

Hanau

Einen Einblick in die Ansprüche der kommenden Berufswelt gab es für die Schüler der 12. Klassen der Otto-Hahn-Schule in den ersten drei Tagen nach den Herbstferien.

Interkulturelle Wochen im Main-Kinzig-Kreis
Morgenpost

oberstufe hahnoberstufe hahn1Die Schülerin Kiana Khandan Nemati kommentierte in der Rückschau, am liebsten hätten sich einige vor der Veranstaltung noch nicht mit der Zukunft befassen wollen. Zu groß sei bei manchen Angst und Spannung vor dem Kommenden gewesen. Wo wollen wir hin und wohin kommen wir letztendlich? Das dreitägige Schulseminar mit Beratern etlicher Unternehmen sollte die Befürchtungen aber nehmen. Praktische Übungen zu schriftlichen und mündlichen Bewerbungen, begleitet von Informationen über Vorstellungen und Ansprüche von Firmen, gaben viele Anstöße, die persönliche Karriere bewusst in Angriff zu nehmen. Das unterschiedlichste Wege zum Beruf bewältigt werden können, zeigten die Beispiele, die die Firmenvertreter in Wort und Bild vorstellten. Vor allem gelte es, einen Beruf auszuüben, der Freude bereitet. Näher erläutert wurde der Studiengang Betriebswirtschaftslehre sowie Ausbildungsberufe bei der Deutsche Bahn bis hin zur Bundeswehr. Denjenigen, die noch Entscheidungszeit brauchen oder die gerne etwas zum sozialen Leben beitragen möchten, wurde die Option des freiwilligen sozialen Jahres vorgestellt.

Natürlich sei bei der Bewerbung viel Eigeninitiative gefragt. Wie ein solcher Prozess abläuft und welche Aufgaben oder Fragen vor Ort gestellt werden können, konnte jeder bei einer Simulation der gesetzlichen Krankenkasse Barmer GEK proben. Ein 50 Minuten Test mit Fragen aus allen Wissensgebieten war zu bewältigen. Das ließ manche stutzen oder brachte andere ins Schwitzen. Eine Gruppendiskussion diente dazu, die Gesprächsfähigkeit zu testen. Wer nur redet, stellt sich damit ins Abseits. Ein wichtiger Hinweis, andere nicht „unterzubuttern“. Man nennt das eine Kernkompetenz. Also alles wie im „echten Leben“.

Lokomotivführer? Das war das erste Berufsbild, jedoch nicht alles, was die Deutsche Bahn zu bieten hat. Zwei Milliarden Menschen reisen jährlich mit der DB. Dahinter muss also mehr stecken: 10 000 Auszubildende finden dort ihren Platz in 300 Berufsfeldern.

Das Abitur, Engagement, Ausdauer, die Fähigkeit, strukturiert zu denken und zu handeln sowie Teamfähigkeit sind Grundvoraussetzungen an einen Bewerber. Punkten kann außerdem jeder, der zeigt, dass er interessiert am Unternehmen ist.


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