Der Elisabeth-Saal des Pfarrer Karl-Schönhals-Hauses war bis auf bis auf den letzten Platz gefüllt. Gemeindemitglieder, Eltern, Großeltern, Geschwister, aber auch die Schulleitung und Lehrerinnen waren gekommen, um in Kaffeehaus-Atmosphäre bei Kaffee und Kuchen dem Chor der Wilhelm-Geibel-Schule zuzuhören.
Zum Orgel-Café der Kesselstädter St. Elisabeth-Pfarrei konnte Martina Jacobs, die Sprecherin des Förderkreises Chororgel, die Gäste im überfüllten Elisabethsaal begrüßen.
Mittlerweile ist das Orgel-Café ein fester Bestandteil des Kesselstädter Kulturprogramms in St. Elisabeth geworden und bietet vor allem jungen Interpreten in lockerer Atmosphäre die Möglichkeit zur musikalischen Entfaltung. Chorleiterin und Lehrerin Claudia Hüser, selbst Sängerin im Kirchenchor St. Elisabeth, hatte mit den jungen Sängern ein Potpourri an lustigen Liedern einstudiert und zu Gehör gebracht - mit Bewegungen und pfiffigen Moderationen untermalt, am Piano zur Begleitung der Kantor der Pfarrei Dr. Krystian Skoczowski.
Das Publikum erfuhr, was sich so alles „Bei Herrn Hempel unterm Sofa“ befand, wurde in die Welt von „Hey, Pippi Langstrumpf“, in die Wasserwelt von „Meerjungfrau und Meerjungmann“ sowie zu „Zwei kleinen Wölfen“ entführt. Zum Mitsingen und Mitsummen luden Lieder wie „Das ist alles nur geklaut“ und der Klassiker „Der Mond ist aufgegangen“ ein.
Die Zuhörer bedankten sich mit lang anhaltendem Applaus und dem Ruf nach Zugaben, die der junge Chor mit dem fröhlichen „Krempel von Herrn Hempel“ beantwortete.






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