Otto-Hahn-Schülerinnen beim Moritz-Daniel-Oppenheim-Kunstpreis

Hanau

Auch in diesem Jahr beteiligte sich die Otto-Hahn-Schule am zweiten Moritz-Daniel-Oppenheim-Kunstpreis, der vom Förderverein der Hohen Landesschule ausgerichtet wird. Das Wettbewerbsthema lautete diesmal: „Wenn ein Cello mit einer E-Gitarre dem Pinsel und Bleistift ein Ständchen spielt … zeig uns, was die Musik mit dir macht!“ 

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Dabei sollten sich die Schülerinnen und Schüler von einem Musikstück oder Songtext inspirieren lassen und ihre persönlichen Empfindungen in künstlerischer Form ausdrücken. 

Die Besonderheit der Ausstellung: Jedes Kunstwerk wurde mit einem passenden Musiktitel verknüpft, den die Besucherinnen und Besucher im Neustädter Rathaus per QR-Code anhören konnten. Über 120 Werke aus den Bereichen Malerei, Zeichnung, Collage, Mixed Media und Plastik waren für zehn Tage Anfang Juni dort zu sehen. Schülerinnen und Schüler ab Klasse 8 von fünf Hanauer Schulen (Karl-Rehbein-Schule, Otto-Hahn-Schule, Lindenau-Schule, Eugen-Kaiser-Schule und Hola) hatten sich mit großem Engagement beteiligt. 

Eine Jury kürte am Ende drei Preisträgerinnen – zwei von der Hohen Landesschule und eine von der Eugen-Kaiser-Schule. 

Von der Otto-Hahn-Schule präsentierten sich gleich sechs Schülerinnen des Leistungskurses Kunst der 12. Klasse unter der Leitung von Elke Conert mit eindrucksvollen Arbeiten: 

  • Xenia Lidia Ernst: abstrakte Acrylmalerei „Your Soul“ zu „Golden“ von Harry Styles 
  • Antonia Soworka: Acrylmalerei „Das Kind in mir“ zu „Wiege“ von Studio Lico 
  • Angela Uylenkate: Acrylmalerei „A Walz of Light“ zu „Evergreen“ von Richy Mitch & The Coal Miners 
  • Julia Cleve: Acrylmalerei zu „Diese Nacht“ von Provinz 
  • Kimbaly Salome Engländer: Acrylmalerei und Relief „Mortem Anulum“ (lat. Todesring) zu „Enchanted Waterfall“ von Tory Lanez 
  • Johanna Bertges: plastische Arbeit „Zwischen den Wellen“ zu „Am I wrong“ von Nico & Vinz 

Der Moritz-Daniel-Oppenheim-Kunstpreis erinnert an den bedeutenden jüdischen Maler aus Hanau, der einst selbst Schüler der Hohen Landesschule war und im 19. Jahrhundert mit seiner Kunst gesellschaftliche Teilhabe gefördert hat. Ganz in diesem Sinne konnten die Schülerinnen der Otto-Hahn-Schule eindrucksvoll zeigen, wie Musik und Kunst auch heute noch berühren und verbinden. 

"Ebenso erwähnenswert: Auch der Grundkurs Kunst der 12. Klasse bei Juliane Carriero beteiligte sich mit eigenen Arbeiten am Wettbewerb. Ein herzlicher Dank gilt dem Förderkreis der Otto-Hahn-Schule, der die Teilnehmerinnen des Leistungskurses großzügig finanziell unterstützte. Nur durch diese Zuwendung konnten Leinwände, Pinsel und hochwertige Acrylfarben angeschafft werden – eine wesentliche Voraussetzung für die qualitativ überzeugenden Werke, die nun einem breiten Publikum präsentiert wurden", heißt es abschließend aus der Schule.

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