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Die 1. Herren ging als Sieger aus dem Wettkampf hervor, die 1. Damen holte sich den Vizetitel.

Für den Wettkampf wurden die beiden Mannschaften aus Mitgliedern der Masters, Youngsters und Neuzugängen, die im August im SVG gestartet waren, gebildet. Beeindruckend zeigten sich beide Gruppen als einige Teams, in denen jeder an seine Grenzen ging, um zum besten Resultat beizutragen. Am Vorabend fand ein gemeinsames Training unter der Leitung von Trainer Robin Rausche und der sportlichen Leiterin des Vereins, Heike Heeger, statt. Sowohl die Zusammenarbeit der beiden Trainer untereinander als auch mit den Teams war von ausgelassener Stimmung, Freude und dennoch der nötigen Disziplin geprägt, so dass die Sportlerinnen und Sportler hochmotiviert an den Start gingen. Für den SVG Tradition hat die Teilnahme an der DMS als Vereinsevent. Jeder möchte dabei sein und seinen Teil zum Teamergebnis beitragen. So feuerte kein Verein seine Mannschaft so durchgängig an wie die Gelnhäuser Truppe. Beim letzten

Rennen wurden Wunderkerzen angezündet und so lange Anfeuerungsrufe gebrüllt, bis der Schiedsrichter um Ruhe bat. Pure Euphorie. Niklas Frach und Jana Schomann absolvierten das härteste Wettkampfprogramm. Frach legte im Laufe des Wettkampfs 2600m zurück, Schomann noch hundert Meter mehr. Lynn Rose zeigte ohne großartiges Training tolle Sprintleistungen und glitt nur so durchs Wasser. Über Christof Heeger resümierte Rausche: „2:11 Minuten über 200m Rücken mit fast vierzig Jahren und dann nach jeder Wende 10m kicken! Unfassbar! Da können sich die jüngeren Sportler eine Scheibe von abschneiden!“ Geschäftsführer Dirk Janssen, der zuletzt bei den Deutschen Meisterschaften der Masters gestartet war, konnte seine Leistung unter den Jubelrufen der Vereinskollegen noch steigern. Bo Behnsen, frisch gebackene Mutter, schwamm die 50m Brust in beeindruckenden 36 Sekunden. Ehemann David legte nach und zeigte über 100m Schmetterling einen unfassbaren Kampf. Cheftrainerin Heeger: „Er hat alle Tipps gut angenommen und umgesetzt.“ Loris Betz, der derzeit mit dem SC Wiesbaden trainiert, erzielte bei jedem Start sehr gute Zeiten. Sein Bruder Lucio, der ebenfalls mit den Wiesbadenern trainiert und unterwöchig fast 100 Trainingskilometer sammelte, schwamm jeden Start in Bestzeit. Alexander Brechtel hatte durch beachtliche Tauchleistungen immer eine Länge Vorsprung vor dem Gegener. Für Vorstandsmitglied Thomas Groß war es die 24. DMS Teilnahme. Durch den Teamwettkampf motiviert äußerte Groß: „Bei meiner 25. Teilnahme möchte ich noch besser abschneiden als in diesem Jahr!“ Felix Gundlach legte die 100m Lagen schneller als jedes andere Vereinsmitglied zurück und steuerte so wertvolle Punkte auf dem Weg zum Sieg bei. Lenja Hessberger, eine der jüngsten Teilnehmerinnen der Veranstaltung, sicherte hohe Punktzahlen über ihre Paradestrecken in den Disziplinen Rücken und Freistil. Charlotte Lang musste über die harten 800m Freistil ran und heimste hier den zweiten Platz in der Gesamtwertung ein.

Nils Müller, Spezialist für die kraftintensiven Strecken 400 und 800m Freistil und 200m Schmetterling quälte sich für sein Team, um die bestmögliche Punktzahl einzufahren. Julian Olbrich, über 50m Freistil unschlagbar, trug über die Sprintstrecke, die mit nahezu der höchsten Punktzahl belohnt wird, seinen Anteil zum Erfolg bei. Normalerweise auf den Sprintdistanzen zuhause legte Luise Olischläger eine beeindruckende Leistung über 200m Freistil an den Tag. Patrik Putala, der Mann für Brust und Lagen, verwandelte die 200m Strecken mit toller Geschwindigkeit in wertvolle Punkte. Jil reisert absolvierte nicht nur die eigenen Strecken, sondern sprang zusätzlich für einen Krankheitsfall ein. Die doppelte Belastung meisterte sie mit Bravour. Ausnahmetalent Babara Schaal, gerade aus dem Trainingslagermit dem SV Nikar Heidelberg auf den Seychellen zurück, zeigte sich in guter Form und dominierte ihre Rennen eindeutig. Hendrik Schamber meldete sich mit den DMS zurück im Wettkampfgeschehen. Seit einigen Wochen trainierte er wieder sehr hart und konnte teilweise sehr nah an seine Bestzeiten zu aktiven Zeiten herankommen. Rausche: „Hier dürfen wir in Zukunft sicherlich noch einiges erwarten!“ Ronja Sauer zeigte ihr Bestes auf den Brustdistanzen. Kira Seiler, ebenfalls eine der jüngsten Schwimmerinnen, schwamm die harten Strecken über 200m Brust und Schmetterling. Trotz ihres jungen Alters lag sie mit ihren Leistungen mitten im Punktkampf.

Die hervorragenden Leistungen, die während der DMS gezeigt wurden, feierten die beiden Teams am Abend bei gutem Essen und belohnten sich so für die herausragenden Erfolge des SV Gelnhausen.

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