SV Gelnhausen bei DMS Bezirk erfolgreich

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Parallel zur Teilnahme an den Wettkämpfen der DMS in der Ober- und Landesliga nahmen Schwimmerinnen und Schwimmer des SV Gelnhausen auch an der Veranstaltung im Bezirk teil.

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In der Fernwertung belegten die Mädchen, nur sieben Punkte hinter Marburg, Platz drei und steigen durch die Relegationsregelung (besser als der drittschlechteste in der Landesliga) auf.

Grundlegend basiert jeder Wettkampf in der DMS auf einer Mannschaftswertung. Jeder Teilnehmer erschwimmt Punkte für sein Team. Oft werden Leistungen erbracht, die deutlich über den bisherigen liegen, da die Sportlerinnen und Sportler durch den Teamgeist und die Stimmung im Bad extrem motiviert sind. Catalina Bentjen lief bei jedem Start zur Höchstform auf. Die 1500m Freistil legte sie in 19:50:41 Minuten zurück und gelangte so sagenhafte vier Minuten vor der Zweitplatzierten ins Ziel. Schwester Janika Bentjen konnte gerade auf den kurzen Distanzen an ihre Bestzeiten schwimmen und trug so entscheidende Punkte für das Team bei. Sophie-Marie Berker nahm die harten Strecken 400 Freistil und 200m Schmetterling für sich in Angriff. Gewohnt routiniert unterwegs belegte sie einmal Platz eins und einmal Platz zwei. Jazmin Döme legte die 50m Freistilsprint zum ersten Mal unter dreißig Sekunden zurück. Leia Marinovic, die eine Woche zuvor noch auf Skifreizeit gewesen war, ließ sich die Trainingspause nicht anmerken. Gesund und ohne Verletzungen zurück aus dem Schnee, schwamm sie ihre Strecken mit guten Leistungen für die Mannschaft. Obwohl Mia Mattausch aufgrund von Krankheit wenig trainiert hatte, konnte sie doch fast Bestzeiten beitragen. Franziska Parl, auf die Brustlage spezialisiert, schwamm die Brustdisziplinen sowohl auf den langen als auch auf den kurzen Distanzen erfolgreich. Lilly Seiler trat über 800m Freistil, 400m/200m/100m Lagen und 200m Brust an und zeigte, trotz des immensen Pensums, gute Verbesserungen vor allem auf den Lagenstrecken.

Auch die Jungs schlugen sich bei der DMS im Bezirk gut. Maximilian Diehl, ein Ass in jeder Lage, durfte die langen Strecken schwimmen. Lenny Luca Frank, der aus der dritten Mannschaft als Verstärkung antrat, um das Team zu ergänzen, schwamm die 200m Rücken. Leider wurde er zunächst disqualifiziert. Beim zweiten Versuch war er jedoch, statt ausgepowert und demotiviert, voller Zuversicht, sein Bestes für die Mannschaft zu geben. So steigerte er sich gegenüber seinem Disqualifikationsrennen um sieben Sekunden. Jan Jenetzki Lopez präsentierte mehrere ansprechende Rennen in den Lagen Brust und Rücken und zeigte sich allgemein gut in Form. Alec Mangin steigerte seine Bestzeit über 800m Freistil deutlich. Mit einer Zeit von 10:13:44 Minuten schwamm er wie ein Uhrwerk die Bahnen ab. Über Carl Monceyron sagte Trainer Robin Rausche: „Carl war für mich definitiv das Energiebündel des Wochenendes. Über fünf Stunden trommelte er und heizte seinem Team ein. Er feuerte an und unterstützte seine Leute. Fast wie nebenbei schwamm er seine Strecken alle in Bestzeit!“

Jonas Ott holte sich über die langen Strecken, 400m Lagen und 1500m Freistil, noch schnell die Qualifikation für die anstehenden Hessischen Meisterschaften. Niklas Staab schwamm die 50m Freistil mit einer tollen Bestzeit von 27:44 Sekunden. Michael Wiens, der ebenfalls aus der dritten Mannschaft zur Verstärkung eingeladen worden war, verbesserte sich, hoch motiviert, deutlich über 50 und 100m Rücken.

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