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Die Ehrung fand für die Schwimmer, die aktuell trainieren dürfen im letzten Training in Großkrotzenburg statt. Natürlich gab es ein Hygienekonzept und so wurden Masken getragen und Mindestabstände eingehalten. Eine Ehrung wie sie sonst stattfand, war ja leider nicht denkbar. Der eigentliche Rahmen zur Ehrung der Vereinsmeister ist die alljährliche Weihnachtsfeier, an der alle aktiven Schwimmer und Schwimmerinnen aber auch die Springer und Springerinnen teilnehmen. Es werden Gruppenspiele veranstaltet und die Eltern stellen ein Buffett zusammen. Die besten Sportler des Vereins werden von den Mannschaftskollegen und -kolleginnen geehrt und gefeiert.

Diesmal also nur im kleinen Rahmen wurden die Pokale desinfiziert und die Urkunden bereitgelegt und von den Athleten selbst geholt statt übergeben. Geschäftsführer Dirk Janssen übernahm die Ehrung und richtete ein paar Worte an die stolzen Vereinsmeister. Dabei nahm er selbstredend Bezug auf die aktuell schwierigen Zeiten, betonte aber auch das Positive: Miteinander und Zusammenhalt seien gewachsen und man sei offener für neue Trainingsformen wie Onlinetrainings und das Konzipieren eigener Trainingspläne geworden. Auf Applaus mussten die Geehrten nicht ganz verzichten, da sich das restliche Trainingsteam mit Abstand in der Halle verteilt hatte und den Gewinnern von dort zujubelte.

Jugend A bis D, trainiert von Robin Rausche, konnten so, trotz Corona würdig geehrt werden. Da die „Kleinen“ der Jugend E gerade nicht trainieren dürfen, wurden sie von Trainerin Steffi Anders an der Haustür überrascht und von ihr persönlich geehrt. Da 2020 deutlich weniger Wettkämpfe geschwommen werden konnten als sonst und auch die meisten Meisterschaften pandemiebedingt abgesagt werden mussten, wurden zur Wertung, anders als sonst, nicht nur die erschwommenen Finapunkte gezählt, sondern auch ein Augenmerk auf die Teilnahme am Training während des Lockdowns gelegt. Ehrgeiz, Fleiß und Anwesenheit bei Zoommeetings waren ebenfalls Bestandteile des Leistungssports in diesem besonderen Jahr und führten so zu kleinen Verschiebungen.

Vereinsmeister wurden:

Jugend E weibl: Lena Gast
Lena zeigte sich im Training besonders engagiert.

Jugend E männl.: Felix Morlang
Felix schnitt bei Tets, die im Training gemacht wurden, besonders gut ab und zeigte großes Engagement in den Trainingseinheiten.

Jugend D weibl.: Lucy Marinovic Jg 10 - 242 Punkte 200 Lagen
Lucy ist die jüngste Schwimmerin, die aktuell trainieren darf. Sie ist sehr regelmäßig im Training anwesend und hat große Ziele vor Augen.

Jugend D männl.: Lenny Luca Frank Jg 09 - 186 Punkte 100 Rücken
Lenny muss zurzeit an Land trainieren. Er ist einer der Fleißigsten, der noch regelmäßig zusätzlich zum eigentlichen Programm Fahrrad fahren und wandern geht.

Jugend C weibl.: Mia Mattausch Jg 07 - 499 Punkte 100 Brust
Mia hat ein außerordentliches Talent über die Bruststrecken. Sie fehlt in keinem Training und ist an Ehrgeiz nicht zu überbieten.

Jugend C männl.: Carl Monceyron Jg 08 - 317 Punkte 200 Lagen
Carl nimmt ein Training gerne mal auf die leichte Schulter, steht aber parat, wenn es darauf ankommt, und holt dann das Beste aus sich heraus.

Jugend B weibl.: Lenja Hessberger Jg. 05 - 577 Punkte 400 Freistil
Lenja ist derzeit noch unsicher, ob sie über kurze oder lange Strecken angreifen soll. So trainiert und schwimmt beides gerne. Trainer Rausche kommentiert: „Es ist schön, auch eine Sportlerin zu haben, die so breit aufgestellt ist!“

Jugend B männl.: Alec Mangin Jg. 06 - 412 Punkte 100 Freistil
Alec ist im Sommer in die erste Mannschaft gewechselt. Er ist fast schon süchtig nach Training und hat folglich gut zum Rest der Mannschaft aufgeholt.

Jugend A weibl.: Jana Schomann Jg. 04 - 617 Punkte 1500 Freistil
Jana ist ein Ass über die langen und harten Strecken wie 200m Schmetterling. Ihr Kampfgeist hat sich auch in diesem Jahr erneut ausgezahlt.

Jugend A männl.: Yannick Poth Jg 04 - 524 Punkte 50 Freistil
Yannick hatte jedes Jahr den Vereinsmeistertitel als Ziel vor Augen und konnte sich 2020 mit vielen verschiedenen Strecken ordentlich Punkte dafür sammeln. Gerade während des ersten Lockdowns war er einer der fleißigsten Athleten, was sich dann für ihn ausgezahlt hat.

In der offenen Klasse wurde Alexander Kunert über 200 Freistil mit 813 Punkten Vereinsmeister.

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