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Gemeinsam mit dem befreundeten Verein SC Oberursel standen zahlreiche Trainingseinheiten an Land und im Wasser auf dem Programm.

Das Trainingslager diente der Vorbereitung auf die anstehenden Süddeutschen und Deutschen Jahrgangsmeisterschaften, sowie der WM-Qualifikation von Niklas Frach. Insgesamt absolvierten die Schwimmer 22 Wassereinheiten a zwei Stunden, sodass eine Kilometerleistung von 110 km im Wasser zu Stande kam. Brandon Oberwallner vom SC Oberursel nahm sich den Sprintern an. Robin Rausche trainierte die Mitteldistanz- und Langstreckenschwimmer. Durch das Training in den individuellen Gruppen konnte gerechter auf die trainingsspezifischen Bedürfnisse der Jugendlichen eingegangen werden. Mit einem befreundeten Verein in ein Trainingslager zu fliegen erbrachte den Vorteil, dass sich die Aktiven anders anstrengten und neue Impulse für ihr Training erhielten.

Zu den täglichen vier Stunden Wassertraining kamen noch zwei Stunden Kraft- und Beweglichkeitstraining hinzu, welches im Vorfeld von Heike Heeger und Tochter Bo Behnsen ausgearbeitet wurde. Durch diese neuen Reize stellten die Trainer bereits zum Ende des Trainingslagers deutliche Verbesserungen im athletischen Bereich fest. Bei solch einer hohen Trainingsbelastung legte das dreißigköpfige Team auch einen großen Fokus auf Regeneration. Susan Sparn leitete die Nachbereitung mit der Blackroll, Partnermassagen oder Dehnen. Zusätzlich nahmen die Sportler das Angebot von Physiotherapie und Sauna wahr.

Die Temperatur war die kompletten 15 Tage über 20 Grad und das Klima angenehm warm, sodass die Trainingseinheiten im Freibad problemlos umgesetzt werden konnten. Die Wassertemperatur betrug 27 Grad. Die Sonne hatte einen positiven Einfluss auf die Sportler, dadurch fiel den meisten das Training leichter, als unter den gewohnten Bedingungen im Heimtraining.

Ein bisschen Freizeit gab es auch. Diese wurde bei gemeinsamen Spielen, mit Fußball oder am Strand verbracht. Die beiden Gruppen wuchsen schnell zu einem großen Team zusammen. Die Testserien waren durchweg gut, sodass die Sportler zum Ende mit einem guten Gefühl für ihre jeweiligen Höhepunkte nach Hause reisten. Es waren alle dankbar für die spaßige und trainingsintensive Zeit und zufrieden mit ihren erbrachten Leistungen.


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