Entsprechend der Empfehlung des Ausschusses für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Umwelt und Landwirtschaft geht der Umweltpreis 2018 zu gleichen Teilen an die Ökologische Forschungsstation Schlüchtern und die Gesellschaft für Naturschutz und Auenentwicklung (GNA).

Im mittlerweile vierten Projektjahr zur Rückdrängung der Herbstzeitlose (Colchicum autumnale) auf extensiv bewirtschaftetem Grünland, koordiniert durch die Gesellschaft für Naturschutz und Auenentwicklung (GNA), zeigen sich erste Erfolge.

Die jetzt für Hessen nachgewiesene tropische Zeckenart „Hyalomma“ wurde im Main-Kinzig-Kreis gefunden. Wie das Kreisgesundheitsamt mitteilt, hat ein Pferdehalter aus Wächtersbach zwei Exemplare entdeckt und eingefangen. Zur Identifikation wurde der Fund dann an das Institut für Mikrobiologie der Bundeswehr in München geschickt.

Seit Beginn des Schuljahres und den eingetretenen Fahrplan- und Linienkonzeptionswechsel, erreichen viele Busse der Linien MKK-54, MKK-56 und MKK-57 nur mit großen Verspätungen ihr Ziel. Die Kreisverkehrsgesellschaft (KVG) Main-Kinzig und der Betreiber BRH Viabus haben seit Schulstart mit Hochdruck an Lösungen gearbeitet. Ergebnis ist ein umfangreicher Maßnahmenkatalog, der ab Montag 20. August 2018 insbesondere für die morgendlichen Schulfahrten für Verbesserungen sorgt.

Der Name des Bundesgesundheitsministers schwebt wie ein Damoklesschwert über den Dächern der Main-Kinzig-Kliniken, der hessische Sozialminister wünscht sich eine andere Aufstellung des kreiseigenen Betriebes und dann bricht bei der Rede vom Landrat auch noch das extra aufgestellte Werbebanner direkt neben ihm zusammen: Das Richtfest des Erweiterungsgebäudes am Hauptgebäude am Freitag in Gelnhausen bot vor allem eines – reichlich Gesprächsstoff. Von den insgesamt 75 Millionen Euro im Projekt „Gesunde Kliniken 2020“ werden alleine dort 40 Millionen Euro investiert, die Einweihung soll in knapp zwei Jahren sein.

Seit vielen Wochen zeigt sich die Witterungslage im Main-Kinzig-Kreis anhaltend trocken und niederschlagsarm. Durch die reichhaltigen Regenfälle in den vergangenen Wintermonaten sind die hydrogeologischen Bedingungen im Versorgungsgebiet der Kreiswerke Main-Kinzig GmbH derzeit gegeben, um den aktuellen Mehrbedarf aufgrund der Trockenheit aus den Gewinnungsanlagen zu decken.

„Auch, wenn unser Einsatz in der Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung in Hanau beendet ist - die Flüchtlingsarbeit der Johanniter-Unfall-Hilfe geht weiter“, sagt Sven Holzschuh, Regionalvorstand der Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) Hanau & Main-Kinzig.

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